Unterstützen Sie aktiv unsere Initiative für
eine faire und rassismusfreie Politik!
Was Sie tun können:
Tragen Sie den clean politics Button als Symbol Ihrer Unterstützung! Erhältlich sind Buttons, Infofolder und Plakate bei uns im ZARA-Büro (Luftbadgasse 14-16, 1060 Wien, Mo-Fr. 10-18:00 Uhr) und in der wienXtra jugendinfo (Babenbergerstr. 1/Ecke Burgring, 1010 Wien, Mo-Sa. 12:00-19:00 Uhr).
Werden Sie Mitglied der clean politics facebook-Seite und empfehlen Sie die Seite Ihren FreundInnen!
Posten Sie den clean politics-Banner auf der Homepage Ihrer Einrichtung/Organisation oder auch in Ihrem privaten Weblog und helfen Sie uns dadurch, mehr Unterstützung zu finden (Downloadinfo über die Website http://zara.or.at/www-cleanpolitics Tools)
Machen Sie und Ihre FreundInnen mit bei unseren Aktionen! Gehen Sie zu Wahlveranstaltungen
und befragen PolitikerInnen zu clean politics! Finden Sie heraus, wer die
Kampagne unterstützt und halten Sie Ihr Gespräch auf Foto oder Video
fest. Wir stellen Ihnen clean politics Tools zur Verfügung, informieren
Sie über PolitikerInnentermine, briefen Sie und stellen das Ergebnis
ins Netz.
Nähere Infos dazu unter http://zara.or.at/www-cleanpolitics
Mitmachen
Spread the word! Helfen Sie uns, die Inhalte und Forderungen der clean politics-Kampagne weiterzuverbreiten, indem Sie sie an Interessierte weiterleiten, über clean politics im Newsletter Ihrer Einrichtung/ Organisation berichten, Medien darauf aufmerksam machen und die Tools der clean politics-Kampagne wie Folder, Buttons und Plakate unter die Leute bringen.
Kontakt & Infos:
cleanpolitics@zara.or.at
http://www.cleanpolitics.zara.or.at
http://www.facebook.com
clean politics
Drei Viertel der ÖsterreicherInnen wünschen sich eine bessere Verankerung
der Menschenrechte. Befragt nach den "schützenswerten" Gruppen,
stellt sich allerdings heraus, dass diese Rechte ethnischen Minderheiten,
Asylsuchenden und Homosexuellen am wenigsten zugestanden werden (Quelle: Karmasin
Motivforschung) - eine Haltung, die auch die Rechtssituation wiederspiegelt.
Unterschiedliche Aufenthaltsberechtigungen beispielsweise schließen
bestimmte Personengruppen von der Teilnahme am politischen und gesellschaftlichen
Leben aus. Aus Anlass der ersten Universellen Menschenrechtsprüfung der
Vereinten Nationen, der sich Österreich im Jänner 2011 unterziehen
wird, diskutieren MenschenrechtsexpertInnen und VertreterInnen von NGOs im
ZARA-Talk die Schieflage zwischen gut gemeinter Solidarität und rechtlicher
Gleichbehandlung - und was notwendig wäre, sie aufzuheben.
Podium:
Wann: 11. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Wo: Hauptbücherei am Gürtel, Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Rückfragehinweis:
Tel.: 01-929 13 99-18
E-Mail: presse@zara.or.at
Info: http://www.zara.or.at
Postkarten-Wettbewerb der Österreichischen Gewerkschaftsjugend
(ÖGJ) mit Unterstützung des BMWFJ
Ziel des Wettbewerbs ist es zu zeigen, dass Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung
in Österreich, und auch sonst wo, keinen Platz haben.
Eingereicht werden kann bis 1. November 2010 auf www.sauber-bleiben.at
Über die Beiträge kann vom 8. bis 14. November 2010 online abgestimmt
werden.
*Auf die GewinnerInnen warten Geld- und Sachpreise.
Die besten zwölf Beiträge werden der Öffentlichkeit vorgestellt.
Kontakt & Infos zum Bewerb:
Österreichische Gewerkschaftsjugend
01/534 44 39060
info@sauber-bleiben.at
www.sauber-bleiben.at
Muslime in Europa - Christen im Nahen Osten - Identitäten zwischen
Sarajevo und Jerusalem
Dienstag | 12. Oktober 2010 | 19 Uhr
Ort: Palais Kabelwerk ARTspace
Kulturzentrum Kabelwerk GmbH
Oswaldgasse 35A, 1120 Wien (U6 Tscherttegasse)
Anmeldung: fanizadeh@vidc.org
Weitere Informationen zur Ausstellung (unter http://www.vidc.org):
"Beinahe ein Jahrhundert nach dem Untergang des osmanischen Reiches haben
der Balkan und der Nahe Osten immer noch mit Okkupationen, Kriegen, totalitären
Ideologien, Konflikten und "Missverständnissen" zu kämpfen;
dabei ist die Region zugleich vielsprachig, multikulturell und multinational.
Die neu entstandenen Staaten, die neuen Nationalismen und kulturellen wie
religiösen Identitäten führen immer wieder zu angeblich unvermeidlichen
Auseinandersetzungen.
Der türkische Ausstellungsmacher Mesut Tufan hat nach langjähriger
Beschäftigung mit diesen Verwerfungen einen Blick auf diese Region "von
oben" geworfen, um eine neue Sicht auf divergente Wahrheiten und die
jeweilige Sicht des "Anderen" anzubieten. Im Gespräch mit Hakan
Gürses werden Tufans Eindrücke einer kritischen Reflexion unterzogen.
Die Ausstellung "Zerbrochene Spiegel" ist ein Reisetagebuch von
Sarajevo nach Jerusalem. In ihr finden sich Ausdrücke des kollektiven
Gedächtnisses, lange bestehende Haltungen, Urteile und Vorurteile. Hundert
Jahre nach dem Verschwinden auf der Landkarte enthüllt der Geist des
ottomanischen Reiches noch immer verschiedene Identitäten auf der Suche
nach sich selbst. Im zerbrochenen Spiegel all dieser Schicksale, Biographien,
unterschiedlichster Erwartungen vom Balkan bis nach Jerusalem möchten
immer mehr Menschen ein neues Bild aus den vielen Splittern zusammenfügen.
Die BesucherInnen der Ausstellung erwarten Zeitdokumente aus Vergangenheit
und Gegenwart, Fotos von Kirchen im Nahen Osten, Imamen auf dem Balkan, Objekte
von eingemotteten Diktatoren ebenso wie Kaffeekannen, Zeitungsausschnitte,
Gebetsschnüre,
- Alltagskultur trifft auf religiöse Statements,
dem Unerwarteten wird Raum gegeben. Es entsteht viel Stoff zum Nachdenken,
zur Diskussion.
Die Ausstellung ist vom 13. - 23. 10. 2010 täglich von 17:00 - 20:00
sowie nach gesonderter Vereinbarung geöffnet. Besonders Schulklassen
sind zum Besuch der Ausstellung eingeladen, sie ist für SchülerInnen
ab einem Alter von 12 Jahren konzipiert. Der Eintritt ist frei."
Zeit: 5. Oktober 2010, 10.15 Uhr
Ort: Schulzentrum Ungargasse, Ungargasse 69, 1030 Wien
Zur Ausstellung:
Das Demokratiezentrum Wien hat in Kooperation mit der Initiative Minderheiten
sowie unter Mitwirkung von SchülerInnen und LehrerInnen die Wanderausstellung
Migration on Tour entwickelt. Darin werden auf 14 Stationen sowohl aktuelle
Zuwanderungstrends als auch historische Migrationsmuster dargestellt. Die
Wanderausstellung ist als Lernmittel konzipiert, eine begleitende Ausstellungsbroschüre
für Schülerinnen und Schüler sowie Unterrichtsmaterial erleichtern
den didaktischen Einsatz an Schulen. Ein Migrationsquiz und anschauliche schülerorientierte
Beispiele ermöglichen einen abwechslungsreichen Einstieg ins Thema.
Die Wanderausstellung kann von Schulen und Bildungseinrichtungen beim Demokratiezentrum
angefordert werden.
Kontakt- und Bestelladresse:
Demokratiezentrum Wien
Tel.: 01/512 37 37, E-Mail: office@demokratiezentrum.org
Begleitend zur Ausstellung hat das Demokratiezentrum Wien ein Internetmodul
mit umfangreichem und vielfältigem Material rund um die Themenschwerpunkte
Migration und Integration erarbeitet, das ab 5. Oktober online zur Verfügung
stehen wird.
Projektkooperationspartner waren das Institut für Geographie und Regionalforschung
der Universität Wien (Univ.-Prof. Dr. Heinz Fassmann) sowie die Initiative
Minderheiten (Dr.in Cornelia Kogoj).
Wenn "Selbstverständliches" fremd und Fremdes "selbstverständlich"
wird: Hat sich meine Wahrnehmung von verschiedenen Dingen des Lebens im Laufe
meiner (bikulturellen) Beziehung/Ehe verändert? Im zweiten Teil des Workshops
soll die Frage, welche ursprünglich fremden Werte und Lebensweisen den
Teilnehmerinnen vertraut wurden und mit welchen sie sich nicht anfreunden
können, vertiefend behandelt werden. Diese Reflexion soll helfen, sich
im Wertedilemma interkultureller Lebenszusammenhänge bewusster zu orientieren
und dadurch die eigene Position leichter zu bestimmen.
Workshopleiterin: Dr. Mag. Elisabeth Reif, Psychologin, Ethnologin, eingetragene
Mediatorin
Zeit: Freitag, 8. Oktober 2010; 18.00 - 21.00 Uhr
Ort: FIBEL-Lokal, 1020 Wien, Heinestraße 43
Workshop-Beitrag: 30 Euro; für Fibel-Mitglieder: 15 Euro - Anmeldung
bis 08.10.2010 erforderlich !
Verein FIBEL Frauen-Initiative bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften
- WIR LEBEN INTEGRATION
Tel / Fax: +43-(1)-2127664
Email: fibel@verein-fibel.at
Homepage: www.verein-fibel.at
Samstag, 16. Oktober 2010, Beginn: 16 Uhr
Kongresssaal AK Linz, Volksgartenstrasse 40, 4020 Linz
2010 ist das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer
Ausgrenzung und zugleich auch jenes, indem 28 afrikanische Länder ihre
50-jährige Unabhängigkeit feiern. In diesem Sinne und im Rahmen
der Integration der AfrikanerInnen in OÖ veranstaltet die Black Community
Oberösterreich das bereits zum fünften Mal stattfindende Afrika
Symposium - erstmals in Zusammenarbeit mit dem Migrations- und Integrationsbeirat
(MIB).
Kontakt: Black Community OOE
Tel : 0732/ 60 04 61 DW 4
Büro: office@black-community-ooe.net
Homepage: http://www.black-community-ooe.net/
In der öffentlichen Debatte zu Sucht/ Drogen/ Abhängigkeitserkrankungen
verlagert sich die Wahrnehmung allmählich zur Krankheitswertigkeit dieser
körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen. Die größere
Anzahl an Präventions- und Unterstützungsangeboten für Suchtkranke
bedeutet aber auch die Notwendigkeit, interkulturelle Sensibilität zu
entwickeln, was MigrantInnen mit Suchtproblemen betrifft. Dieser Diskussionsstrang
wird in der Öffentlichkeit bisher wenig wahrgenommen. Sehr präsent
ist aber nach wie vor die simple, rassistisch motivierte Zuschreibung des
"schwarzafrikanischen Drogendealers".
Die vom Verein XENOS - Verein zur Förderung der soziokulturellen Vielfalt
initiierte Veranstaltungsreihe "Sucht und Rassismus" mit mehreren
Modulen, möchte sich des Spannungsfeldes Rassismus und Sucht annehmen.
Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein!
Sa 23. Oktober 2010, 11.00 Uhr
Streifzug "Sucht und Rassismus"
Start: Volksgarten vor der Kreuzkirche, Graz - Bezirk Lend
Mit Nibaldo Vargas Arias, M.A., Integrations- und Suchtexperte
Kontakt: XENOS - Verein zur Förderung der soziokulturellen Vielfalt
Morellenfeldgasse 15
8010 Graz
office@verein-xenos.net
http://verein-xenos.net/