Gute Nachricht für alle ZARA-FreundInnen:
Der ZARA:Talk wird zukünftig nicht nur auf
http://www.ichmachpolitik.at, sondern auch auf OKTO (http://okto.tv/)zu
sehen sein!
Am Samstag, 9. Juli 2011 wird im Rahmen eines Themenabends, eines Oktofokus zum Thema Sprache und Vielfalt, der ZARA:Talk über "muttersprachlichen Unterricht", der am 9. Mai 2011 in der Wiener Hauptbücherei aufgezeichnet wurde, gezeigt:
Die Muttersprache zu beherrschen ist für den Erwerb der sogenannten "kognitiv-akademischen Sprachfähigkeit" unbedingt notwendig. Im ZARA:Talk befürwortet der Universitätsprofessor Hans-Jürgen Krumm daher die Einführung des muttersprachlichen Unterrichts als Schulfach. Warum die Politik diese Erkenntnisse nur sehr zögerlich umsetzt und wie nützlich Sprachkenntnisse in der globalisierten Arbeitswelt sind, darüber diskutierten Prof. Hans-Jürgen Krumm, der Abteilungsleiter Migration, interkulturelle Bildung und Sprachenpolitik des BMUKK, Rüdiger Teutsch, und Monika Kerschbaumer, Projektleiterin Sprachenkarussell der Europaschule. Moderiert wurde der Talk von Johann Kneihs, ORF Radio Ö1.
Sendungstermin auf OKTO: Samstag, 9.Juli 2011, 20.00 Uhr & Wiederholung
17.Juli 2011 um 18.00 Uhr
Link: http://www.zara.or.at/index.php/archiv/4357#more-4357
Die Plattform "Das ist nicht unser Gesetz!" organisiert den lautstarkten Protest gegen das, am 1. Juli in Kraft tretende, Fremden-Unrechtspaket vor dem Innenministerium.
Wann: Freitag 1. Juli 2011, 10.00 Uhr
Wo: Minoritenplatz vor dem Innenministerium
Link: http://www.machen-wir-uns-stark.at
Abendveranstaltung im Rahmen des Städte- und Gemeindetages zum Thema
Chancengleichheit in Salzburg:
Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, des Alters, der Behinderung, der
ethnischen Herkunft, der Religion, der Weltanschauung sowie der sexuellen
Orientierung sind gesetzlich verboten. Dennoch gibt es Ungleichbehandlung
- doch was heißt Diskriminierung im Alltag und welche rechtlichen Grundlagen
gibt es? Und wo kann Hilfe geholt werden?
Darüber spricht zuerst Florian Panthène, Anwalt für die Gleichbehandlung,
und anschließend diskutieren sowohl politische EntscheidungsträgerInnen
als auch VertreterInnen von NGOs sowie rechtliche ExpertInnen. Moderiert wird
die Diskussion von der Juristin und ZARA-Trainerin Monika Ritter.
Die Veranstaltung wird in die Gebärdensprache übersetzt. Die Teilnahme
an der Veranstaltung ist kostenlos!
Anmeldung unter: 0662/8072-2046 oder: zorica.olah@stadt-salzburg.at
Wann: Dienstag, 5. Juli 2011, 19.00 Uhr
Wo: Schloss Mirabell, Pegasuszimmer, Eingang 7, Salzburg
Link: http://www.zara.or.at/_wp/wp-content/uploads/2011/06/stadtdialog__einladungskarte__chancengleichheit.pdf
Im Arbeitsbereich des Institutes für Kultur- und Sozialanthropologie
der Fakultät für Sozialwissenschaften ist die Stelle eines/einer
Universitätsassistenten/in ("prae doc") ab 1. September 1011
für den Zeitraum von vier Jahren zu besetzen.
Beschäftigungsausmaß: 30.0 Stunden/Woche
Bewerbung sind bis 12. Juli 2011 möglich!
Nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle:
https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/flow/bew_ausschreibung-flow?_flowExecutionKey=_cB8E498AB-91F7-DF38-9EEC-0011D129D410_k31D5E576-78BF-4421-95A4-C4B15E337B78&tid=31468.28
Die europäische Union verleiht im Zuge des Projekts "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung" einen Journalistenpreis auf österreichischer wie auch europäischer Ebene. Es ist der einzige Journalistenwettbewerb für Print- und Online-Journalisten zum Thema Diskriminierung und Vielfalt in der EU. Mit dem Preis zeichnet die Europäische Kommission Journalisten aus, die zu einem positiven Verständnis von Vielfalt beitragen und sich damit für die Bekämpfung von Diskriminierungen engagieren.
Es ist ab sofort bis 10. November 2011 um 12.00 Uhr möglich,
Beiträge online einzureichen - für die GewinnerIn warten Preise
im Wert bis zu 5.000 Euro!
Link: http://journalistaward.stop-discrimination.info/
Trotz Belegen für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen und eines
EGMR-Urteils vom 21. Jänner 2011, in dem wesentliche strukturelle Mängel
in Asylverfahren und "unmenschliche" Lebensbedingungen für
AsylwerberInnen in Griechenland bescheinigt werden, hält die österreichische
Regierung an Abschiebungen nach Griechenland im Rahmen des Dublin II-Abkommens
fest.
Deshalb: Abschiebungen nach Griechenland stoppen und die online-Appellaktion
von Amnesty International unterzeichnen:
http://www.amnesty.at/aktiv_werden/abschiebungen_nach_griechenland_stoppen/