„Anleitung für MitspielerInnen – Aktiv werden, statt nur dagegen sein“

Handwerkszeug zur Bekämpfung von Diskriminierung

In einem 2-tägigen Workshop bietet ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit Unterstützung, Handwerkszeug und die Vermittlung von guten Beispielen in der Diskriminierungsbekämpfung. Dabei werden alle sieben Diskriminierungsgründe berücksichtigt.

Der Workshop ist Teil eines von der Europäischen Kommission finanzierten PROGRESS Projektes. Das Projekt wird von der Human European Consultancy organisiert. Durchgeführt wird das Projekt in EU Mitgliedsstaaten sowie in Kroatien, Island, Norwegen, Serbien und der Türkei. In Österreich ist ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit für die Durchführung der 2-tägigen nationalen Workshops verantwortlich.

Ziele

Der Workshop hat zum Ziel, die Kompetenzen der Beratungseinrichtungen bei der Bekämpfung von Diskriminierung gezielt zu fördern bzw. weiterzuentwickeln.

Es werden Themen wie Strategien und Ziele in der Anti-Diskriminierungsarbeit, Qualitätskriterien in der Anti-Diskriminierungsberatung sowie Methoden zur Durchsetzung des Anti-Diskriminierungsrechts/Gleichstellungsrechts (Schlichtung, Mediation und Klage etc.) behandelt. Außerdem wird Situation Testing als Methode zur Beweissicherung bei Diskriminierung thematisiert.

Zielgruppen

Das Seminar richtet sich an NGOs, Gewerkschaften und ArbeitnehmerInnen-interessensorganisationen, KonsumentInnenschutzorganisationen und BetriebsrätInnen, die aktiv sind oder aktiv werden wollen in der Bekämpfung von Diskriminierungen aufgrund von ethnischer Herkunft, Alter, Geschlecht, Behinderung, Religion oder Weltanschauung und/oder sexueller Orientierung.

Pressematerialien

ZARA_Workshop_aktiv_werden_statt_nur_dagegen_sein.pdf