“peer education” für Berufsschulen
BerufsschülerInnen sind auf unterschiedlichste Art und Weise von Diskriminierungen betroffen, sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit. Das Projekt “peer education – Antidiskriminierung in der Berufsschule” hat zum Ziel, gemeinsam mit Jugendlichen in Berufsschulen an den Themen Anti-Diskriminierung, Gleichbehandlung und Vielfalt zu arbeiten.

Das Projekt ist ein so genanntes peer education-Projekt. Ziel ist es, dass sich so viele BerufsschülerInnen wie möglich interaktiv mit der Thematik auseinandersetzen. Um dies zu erreichen sollen Jugendliche selbst zu TrainerInnen ausgebildet werden. Diese bekommen wiederum in Ihrer Schule die Möglichkeit selbst Anti-Diskriminierungstrainings unter dem Motto “Mut zur Vielfalt” in anderen Klassen durchzuführen.
Das Projekt wurde zum ersten Mal im Jahr 2008 mit SchülerInnen der drei ersten Klassen der Berufsschule für Verwaltungsberufe in der Castelligasse 9, 1050 Wien, durchgeführt.
Zielgruppe
Jugendliche ab 16 Jahren
Workshop-LeiterInnen
Abgehalten werden die Workshops von erfahrenen ZARA-TrainerInnen, die langjährige Erfahrungen mit Schul-Trainings haben und sich laufend methodisch weiterbilden. Sie bringen ihre Expertisen aus den unterschiedlichsten Wissenschafts- und Fachdisziplinen ein.
Außerdem werden bereits jene peers, die im Rahmen des ersten Durchgangs des Projekts in der Berufsschule in der Castelligasse ausgebildet wurden, in die Trainings eingebunden.
Download
Nähere Informationen über das Projekt sowie über den Ablauf entnehmen Sie bitte dem Peer Education-Folder (pdf-Datei).
Information und Anmeldung
Mag.a Gertraud Kücher
Leitung Modul Training
Email: training@zara.or.at
Tel.: 01 - 929 13 99-19
Pressespiegel
“Genug Platz für alle!” Seite1 (in: City& Life Wien, #3 2008)
“Genug Platz für alle!” Seite2 (in: City& Life Wien, #3 2008)
“Genug Platz für alle!” Seite3 (in: City& Life Wien, #3 2008)
“Genug Platz für alle!” Seite4 (in: City& Life Wien, #3 2008)
“Mut zur Vielfalt” (in: Kompetenz, November 2008)
“Peer-Projekt” (in: Kurier, September 2008)

