Unterstützen

Die ZARA-Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus finanziert sich zu einem Großteil aus Mitgliedsbeiträgen und privaten Spenden. Durch Ihren Beitrag unterstützen Sie unsere Beratungsstelle bei der Durchsetzung des Rechts auf Nicht-Diskriminierung. Sie bekämpfen somit aktiv Rassismus und tragen dazu bei, dass Alltagsrassismus nicht salonfähig wird.

Seit 11.11.2010 ist ZARA als spendenabzugsberechtigte Organisation gelistet. Somit sind Spenden an ZARA und Beiträge fördernder Mitglieder als sog. Sonderausgaben steuerlich absetzbar.

Nähere Informationen zur Spendenabsetzbarkeit.

Wie Sie Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerlich geltend machen können, erfahren Sie auf der Website des Finanzministeriums unter: https://www.bmf.gv.at/spenden/. Unsere Registrierungsnummer beim BMF lautet: 1612

Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder hat ZARA am 17. Dezember 2010 das Spendengütesiegel verliehen. Im Vorfeld musste sich ZARA einer speziellen externen Prüfung unterziehen, die bestätigt, dass ZARA alle Spendengelder satzungs- und widmungsgemäß verwendet.

Nähere Informationen zum Spendengütesiegel

Unser Spendenkonto lautet: 05211362800, Uni Credit Bank Austria, BLZ 12000

Beauftragter Mitglieder- und Spendenverwaltung: Wolfgang Zimmer
Beauftragter Datenschutz: Wolfgang Zimmer
Beauftragte Spendenwerbung: Claudia Schäfer
Beauftragte Spendenverwendung: Barbara Liegl

Finanz- und Tätigkeitsbericht 2009

Spendenbericht ZARA 2009

Jahresbericht 2009

Finanzbericht 2010

Bilanz zum 31.12.2010

ZARA Jahresbericht 2010

Weitere Angaben zu unserer Arbeit finden Sie unter www.zara.or.at/index.php/beratung/rassismus-report

Unterstützen Sie ZARA

Stellen Sie die „ZARA – Aktie“ auf Ihre Website und verbreiten sie unseren Aufruf für die Teilhaberschaft und die gute Nachricht über unsere neuerlangte Spendenabsetzbarkeit weiter!

Kopieren Sie den HTML-Code aus der Box und fügen Sie ihn an die gewünschte Stelle in dem Script Ihrer Website ein.

Stopp Rassismus!

  • Damit Opfer & ZeugInnen von Rassismus mit dem Unrecht und der Demütigung nicht alleine gelassen werden.
  • Damit rassistische Benachteiligung & Strukturen nicht unwidersprochene Normalität bleiben.
  • Damit Rassismus nicht das Problem der Opfer ist, sondern die Aufmerksamkeit der gesamten Gesellschaft bekommt.
  • Damit in einem Land, in dem der Staat sich nicht für die Bekämpfung von Rassismus zuständig fühlt, die Zivilgesellschaft aktiv werden kann.
  • Damit Opfer & ZeugInnen von Rassismus weiterhin eine Beratungs- und Betreuungsstelle haben.
  • Damit es auch im nächsten Jahr einen Rassismus Report gibt.