Meldungsarchiv
Ute Bock Preis für Zivilcourage geht an oberösterreichische
Bleiberechtsinitiativen
SOS Mitmensch hat den diesjährigen Ute Bock-Preis für Zivilcourage an die
Bleiberechtsinitiativen Oberösterreich verliehen, die seit Monaten um ein
Bleiberecht für Flüchtlinge ringen, die zum Teil schon mehrere Jahre im Land
sind, aber über keinen gesicherten Aufenthaltstitel verfügen. Die Agenda der
Organisationen geht über die Betreuung einzelner Flüchtlinge hinaus, es wird
eine menschenrechtskonforme Bleiberechtsregelung für Österreich gefordert.
Nähere Informationen: sosmitmensch.at
Erste afrikanisch-stämmige Bezirksrätin Wiens angelobt
Benedicte Ilunga Kabedi wurde vergangene Woche als erste
afrikanisch-stämmige Bezirksrätin Wiens angelobt. „Ich stehe für gelebte
Vielfalt in Favoriten und werde mich für gleiche Rechte für alle
BezirksbewohnerInnen einsetzen", erklärte die grüne Mandatarin aus Favoriten
anlässlich ihrer Angelobung im Wiener Rathaus.
Link: afrikanet.info
ZARA:TALK: Großer Handlungsbedarf bei schulischer Integration
Die Tendenz, Probleme in den Klassen mit der Vielfalt der kulturellen
Hintergründe der SchülerInnen zu erklären, ist in Österreich sehr hoch. „Das
Bildungsniveau der einzelnen Familien spielt jedoch eine deutlich wichtigere
Rolle als die ethnische Heterogenität in den Klassen“, berichtet
ZARA-Trainerin Katrin Wladasch von ihren Erfahrungen aus Workshops an
Schulen. Gemeinsam mit der Bildungspsychologin Dagmar Strohmeier von der Uni
Wien diskutierte sie im Rahmen des ZARA-Talks über Herausforderungen der
Integration in der Schule.
Dass dieses Thema auch der Politik ein Anliegen ist, zeigt die Verankerung
des so genannten Unterrichtsprinzips „Interkulturelles Lernen“ in den
Lehrplänen. In der Praxis jedoch findet es kaum Anwendung. Die Ursache
dieses Problems liegt laut Strohmeier unter anderem in der großen Zahl der
Unterrichtsprinzipien: „Es gibt über zehn solcher Unterrichtsprinzipien,
hier den Überblick zu behalten, ist sehr schwer“, zeigt sie Verständnis für
die Schwierigkeiten vieler PädagogInnen.
Langfristig besteht somit großer Handlungsbedarf: Institutionelle Strukturen
müssen überarbeitet, die Ausbildung des Lehrpersonals in Bezug auf die
soziale, ethnische und religiöse Heterogenität in den Klassen verbessert
werden.
Link: derStandard.at: "Kultur kann nicht für
alles herhalten"
Podiumsdiskussion der NGO-Plattform: "Integration ohne Rechte?"
Die Aussage, dass Integration ein beidseitiger Prozess ist, in dem auch die
österreichischen Institutionen und die Politik ihren Teil für eine
erfolgreiche Umsetzung beizutragen haben, ist zwar immer öfter zu hören,
bleibt aber meist eine leere Worthülse. Darauf bezugnehmend veranstaltet die
NGO-Plattform am 1. Juli eine Podiumsdiskussion. Behandelt werden unter
anderem die Fragen: Wie kann Integration nachhaltig funktionieren? Wer sind
die AnsprechpartnerInnen in der Politik? Welche Hürden gilt es zu
überwinden?
Andrea Eraslan-Weninger (Geschäftsführerin Integrationshaus)
Sultan Özsecgin (Volkshilfe MigrantInnen Beratungsstelle FAIR, St. Pölten)
Martin Schenk (Sozialexperte Diakonie Österreich)
Irene Brickner (Journalistin Der Standard)
Markus Müller (Journalist ORF Radio Ö1)
Michael Lohmeyer (Journalist Die Presse)
Moderation: Philipp Sonderegger (Sprecher SOS Mitmensch)
Am Dienstag, den 1. Juli 2008 um 19 Uhr
Im Afro-Asiatischen Institut (Großer Saal), Türkenstraße 3, 1090 Wien
ZARA in der FM4-Morning Show
Anlässlich des Open Air gegen Rassismus waren ZARA-Geschäftsführerin Barbara
Liegl und Trainerin Susanne Bali am Mittwoch Gäste in der FM4-Morning Show.
Wer Opfer oder Zeuge/Zeugin von Rassismus wird, kann sich bei ZARA melden.
Die MitarbeiterInnen der Beratungsstelle
beraten die Betroffenen und zeigen Wege auf, um mit diesen Diskriminierungen
umzugehen. Ein wichtiges Prinzip dabei: "KlientInnen bestimmen den Weg, den
sie gehen wollen", betonte Liegl.
Ob Rassismus in Österreich steigt oder sinkt, darüber könne ZARA keine
Auskunft geben, so die ZARA-Geschäftsführerin auf die Frage von Moderator
Duncan Larkin. Basis für den jährlichen Rassismus Report
nämlich sind lediglich die
bei der Beratungsstelle gemeldeten Fälle. "Gerade hier zeigt
sich, welche Bedeutung Sensibilisierungskampagnen haben: Genau dann steigen
Meldungen bei ZARA an, weil die Menschen aufmerksamer sind", beschrieb Liegl
die Bedeutung aktiver Öffentlichkeitsarbeit, die eine der Säulen von ZARA
ist.
Darüber hinaus bietet ZARA Trainings an,
unter anderem zum Thema Zivilcourage. "Hier schlüpfen die Beteiligten zum
Beispiel in andere Rollen oder versuchen sich vorzustellen, wie es wäre,
wenn sie eine andere Hautfarbe hätten oder auf einmal nicht mehr Deutsch
sprechen würden", beschrieb Bali Methoden, die dabei beispielsweise zum
Einsatz kommen.
Link: fm4.orf.at
ZARA-Geschäftsführerin Barbara Liegl als stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Netzwerks
Soziale Verantwortung wiedergewählt
Das Netzwerk Soziale Verantwortung (NeSoVe), bei dem ZARA Gründungsmitglied ist, steht für die Förderung,
Weiterentwicklung und Beobachtung der sozialen Verantwortung von Unternehmen. Anfang April fand die Wahl
des neuen Vorstands statt, bei der ZARA-Geschäftsführerin Barbara Liegl wurde als wiedergewählt wurde. Als
Vorsitzende wude Eva Angerler von der Gewerkschaft der Privatangestellten bestellt.
Link: www.nesove.at
"Versuch, die Arbeit von ZARA zu verunglimpfen"
"Die Aussagen von H.C. Strache sind ganz offensichtlich durch den von der
FPÖ-Wien schon jetzt ausgerufenen Wahlkampf motiviert", erklärte
Geschäftsführerin Barbara Liegl am Montag auf die vom FPÖ-Chef geäußerten
Anschuldigungen. Liegl ortet vielmehr den Versuch, die Arbeit des Vereins zu
verunglimpfen.
Strache hatte von einer "Denunzierungssubventionierung durch die Stadt"
gesprochen und beklagt, dass die Diskriminierung von InländerInnen
unterschätzt werde. "Wir setzen uns gegen jegliche Art der Diskriminierung
aufgrund der ethnischen Herkunft ein", betonte sie, "das schließt auch
Österreicher ein." Laut Angaben des FPÖ-Chefs habe eine türkische Familie
einen Anwalt bezahlt bekommen, um gegen einen österreichischen Vermieter
vorgehen zu können.
Aufgrund der diffusen Angaben konnte der Fall nicht identifiziert werden,
weshalb sich jegliche Stellungnahme erübrigt. "Wichtig aber ist, dass wir
für keineN unserer KlientInnen jemals einen Anwalt/eine Anwältin bezahlt
haben. Dazu sind wir finanziell gar nicht in der Lage", betonte die
Geschäftsführerin. ZARA kann von Diskriminierungen Betroffene lediglich
selbst begleiten oder an AnwältInnen vermitteln, für deren Kosten die
KlientInnen aber selber aufkommen müssen. Im Übrigen habe es nichts mit
Denunzierung zu tun, gegen Diskriminierungen zu kämpfen, betonte die
ZARA-Geschäftsführerin unter Berufung auf das Gleichbehandlungsgesetz.
Podiumsdiskussion anlässlich des Weltflüchtlingstags am 19. Juni
Globale Erderwärmung – Was nun?
Wie geht Europa mit dem Phänomen Klimaflüchtlinge um?
Schon heute sind viele Bevölkerungsgruppen so sehr durch den Klimawandel
bedroht, dass sie bald ihre Heimat verlassen müssen. Ist Europa auf neue
Flüchtlingsbewegungen vorbereitet? Müssen wir schon heute unsere
Integrationspolitik verändern?
Eröffnung: Tülay Tuncel (Wiener Integrationskonferenz – Vernetzungsbüro)
Manfred Nowak (Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte, Wien)
Alexander Janda (Leiter des Österreichischen Integrationsfonds)
Herbert Langthaler (Asylkoordination Österreich)
Ute Bock (Pensionistin und Obfrau Verein Ute Bock)
Moderation: Mag.a Corinna Milborn (ORF - Moderatorin, Autorin des Buches
„Festung Europa“)
Am Donnerstag, den 19. Juni 2008, um 19 Uhr
In der VHS Favoriten, Arthaberplatz 18, 1100 Wien
ZARA:TALK "Der Fußball ist überall gleich" am 18. Juni
Der ehemalige Rapidspieler Sergej Mandreko meinte, dass der „Fußball überall gleich“ sei
und lediglich „anders interpretiert“ werde. Dies mag zwar für die Regeln am Spielfeld gelten,
aber stimmt das auch für die Rahmenbedingungen, die SpielerInnen an ihrem täglichen
Arbeitsplatz vorfinden? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Diskussionen im Fußball
und medialen politischen Diskursen über Zuwanderung? Spielt der Profifußball eine Rolle
für den gesellschaftlichen Wandel Richtung Gleichbehandlung und Diversität?
Georg Spitaler (Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft an der Universität
Wien)
Elisabeth Kotvojs (FairPlay. Viele Farben. Ein Spiel.)
Barbara Liegl (ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit)
Moderation:
Thomas Bergmayr (derStandard.at)
Mittwoch, den 18. Juni 2008, um 19 Uhr
Im Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
Links:
Fair Play
Depot
Benefizkonzert in St. Pölten zu Gunsten von ZARA
Am kommenden Samstag, den 7. Juni, veranstaltet die SchülerInnenvertretung
des BORG St. Pölten ein Benefizkonzert zu Gunsten von ZARA:
Beginn und Einlass: 20:30 Uhr
Warehouse, Kelsengasse 9, St. Pölten
Eintritt: 6 € (5 € Spark7 und Megacard-Mitglieder)
Main Stage:
Goodbye Kitty, Gretchenfrage, SKA Bucks, INDIEaner Sound, Lady Di Movement
D’n’B, Electronic, Hip Hop Floor:
Snitch Bros, Spiel Eulentiegel, Masallah, Soundlabour, MikeMedic & MC Flax,
Xpirienz & Silain, MC Dossa
Chill-Out:
DJ Tom, DJ Fronz von Tscherny
Link: www.w-house.at
5. Brunch gegen Rassismus am 25. Mai 2008
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, so lautete die Idee von Pia
Ettenauer und Xiao Lin Zhang für den Brunch gegen Rassismus. Seit Anfang des
Jahres trafen sich SympathisantInnen von ZARA einmal im Monat zum Brunchen
und haben mit insgesamt 500 Euro die Arbeit der ZARA-Beratungsstelle
unterstützt.
Der nächste Brunch findet am Sonntag, den 25. Mai 2008, von 10 bis 14 Uhr im
Restaurant Green Cottage, Kettenbrückengasse 3, 1050 Wien, statt.
Nähere Informationen finden Sie unter: www.brunchengegenrassismus.qiwi.at
Bitte melden Sie sich unter brunchen.gg.rassismus@gmail.com an.
Wir danken den beiden InitiatorInnen und den vielen Gästen des Brunchs und
wünschen weiterhin einen guten Appetit!
Rückrufaktion für "Bitte einmischen!"- T-Shirts
Wenn Sie bei ZARA ein T-Shirt "Bitte einmischen!" erworben haben, können Sie
diese ab sofort umtauschen: Wegen eines Fehlers bei der Produktion löst sich
der Aufdruck ab.
Kommen Sie während der Öffnungszeiten (Montag bis Mittwoch zwischen 10 und
14 Uhr sowie am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr) in die
ZARA-Beratungsstelle und geben Ihr T-Shirt dort zurück, Sie werden
benachrichtigt, sobald Sie das neue T-Shirt bei uns abholen können.
Die Adresse lautet: Luftbadgasse 14-16, 1060 Wien.
Bitte entschuldigen Sie diese Unannehmlichkeiten!
Wir möchten uns noch einmal recht herzlich bei Ihnen dafür bedanken, dass
Sie ein T-Shirt erworben haben. Der Erlös des Verkaufs kommt der
Aufrechterhaltung der ZARA-Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von
Rassismus zugute.
ZARA-Lehrgang für PädagogInnen
LehrerInnen sind in ihrer alltäglichen Arbeit mit großer Vielfalt im Klassenzimmer konfrontiert.
Der ZARA Lehrgang für PädagogInnen zielt darauf ab die Kompetenz der TeilnehmerInnen im Umgang
mit Diversität zu stärken.
Inhalte sind die Auseinandersetzung mit Diskriminierungspotentialen, das Erkennen von etwaigen
Problemstellungen und/oder Konflikten und die Entwicklung von konstruktiven Lösungsansätzen.
Die zweitägigen Module werden jeweils von zwei ZARA-TrainerInnen durchgeführt.
Informationen über den Lehrgang (Folder)
Interessierte können sich bis zum 2. Mai 2008 hier anmelden.
Open Air Gegen Rassismus am 30. April
Bereits zum vierten Mal findet heuer das Open Air Gegen Rassismus statt. Wie
auch schon in den vergangenen Jahren treten einige interessante MusikerInnen
und Bands aus dem Bereich Indie & Hip-Hop auf. Unter anderem werden zu sehen
und vor allem zu hören sein: Shantel & sein Bucovina Club Orkestar, Curbs
und perVers (Rooftop Clique). ZARA wird ebenfalls wieder mit einem Infostand
vertreten sein.
30. April 2008 ab 16:00 Uhr
Prater Wien, Rotundenplatz (Südportalstraße, Ecke Kaiserallee, gegenüber des
Messegeländes)
Eintritt frei!
Link: www.planet.tt
Veranstaltungshinweis: Diskussion zu "Diversity Management"
Was verbirgt sich hinter dem Schlagwort Diversity Management? Welche Ideen und Ziele
liegen diesem Konzept zugrunde? Kann Diversity Management als betriebswirtschaftliche
Strategie wirklich zum Abbau von Diskriminierung und zur Förderung von Gleichstellung
beitragen? Oder werden soziale Ungleichheiten durch eine bloße Rhetorik der Vielfalt
verdeckt? Wo liegen die Vor- und Nachteile dieser Strategien?
Über diese und mehr Fragen werden ZARA-Trainerin Jasmine Böhm und Radostin Kaloianov
vom Institut für Konfliktforschung unter der Moderation von Tülay Tuncel diskutieren.
Mittwoch, 30. April um 19 Uhr
Kunstraum Goethestraße xtd.
Goethestraße 30, 4020 Linz
Informationen: www.fiftitu.at
Veranstaltungshinweis: Podiumsdiskussionen zum Thema Anti-Diskriminierung in Wien und Graz
Die aktuellen Ausgabe der Zeitschrift juridikum 1/08 hat den Themenschwerpunkt Anti-Diskriminierung, sie wird in Wien und
Graz im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorgestellt:
22. April 2008 um 19.00 Uhr
am Juridicum, Universität Wien, Dachgeschoß
Schottenbastei 10-16
A-1010 Wien
Cornelia Schweiner (Initiatorin "8ung für Alle")
Volker Frey (Klagsverband)
Sandra Konstatzky (Gleichbehandlungsanwaltschaft)
Alexander Somek (University of Iowa, Inst. for Advanced Study Berlin)
Terezija Stoisits (Volksanwältin)
Moderation: Marianne Schulze (juridikum-Redaktion)
29. April 2008, 18.30 Uhr
Uni Graz, Fakultätszimmer 15.21
RESOWI-Gebäude A2 (2. Stock)
Universitätsstraße 15
Cornelia Schweiner (Initiatorin "8ung für Alle")
Wolfgang Benedek (ETC und Universität Graz)
Simone Schönett (Schriftstellerin)
Helga Suleiman (Verein Dschanuub)
Moderation: Marianne Schulze (juridikum-Redaktion)
Infos:
www.juridikum.at
8ung-fuer-alle
Brunchen gegen Rassismus
Eine ZARA zugute kommende Initiative, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet:
Um Euro 7,50 (exkl. Getränke) können Sie den Sonntagmorgen genießen und brunchen –
und damit die Arbeit der ZARA-Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus unterstützen.
Der nächste Brunch gegen Rassismus findet am
Sonntag, den 27. April, von 10 bis 14 Uhr im Restaurant Green Cottage,
Kettenbrückengasse 3, 1050 Wien statt.
Nähere Informationen finden sie unter: www.brunchengegenrassismus.qiwi.at
Bitte melden Sie sich unter brunchen.gg.rassismus@gmail.com an.
Wir danken den beiden InitiatorInnen Pia Ettenauer und Xiao Lin Zhang.
ZARA:Talk - "Religion als Feindbild: MuslimInnen in Österreich"
Der Islam und MuslimInnen stehen in den vergangenen Jahren auch in Österreich im Blickpunkt einer breiten
Öffentlichkeit. Viele der Debatten, ob in der Politik oder am vielzitierten „Stammtisch“, sind von Vorurteilen
geprägt. Die Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit aber ist kein neues Phänomen, sondern
lediglich eine Erscheinung, die in diesen Tagen eine bedeutendere Stellung in der Gesellschaft einnimmt.
MuslimInnen werden hier „bei uns“ nicht nur als Wahlkampfthema instrumentalisiert. Auch Diskriminierungen
im Alltag von MuslimInnen sind eine Erfahrung, die oft kein Gehör findet.
Genau um dies zu verändern, wurde im Frühjahr 2006 das Dokumentationsarchiv Islamophobie (DAI) gegründet.
Seine MitarbeiterInnen haben es sich zum Ziel gesetzt, Islamophobie zu beobachten und Diskriminierungserfahrungen
zu dokumentieren, es will aufklären und sensibilisieren. Karim Saad, Leiter der Medienbeobachtung des DAI wird mit
derStandard.at-Redakteur Thomas Bergmayr über die bisherigen Erfahrungen des DAI sprechen, über das Phänomen
Islamophobie sowie über die politischen Debatten zum Thema Islam.
Mag. FH Karim Saad (DAI)
Thomas Bergmayr (derStandard.at)
Mittwoch, 23. April 2008, um 19 Uhr
Im Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
Links: www.depot.or.at
www.dai.or.at
Veranstaltungshinweis: "Wie demokratisch ist die Antidiskriminierungspolitik?" Podiumsdiskussion am 21. April
Welche Rolle spielen formelle und informelle Entscheidungsprozesse? Wer sind die relevanten AkteurInnen?
Lernen die AkteurInnen voneinander? Diese und andere wichtige Fragen sollen mit ExpertInnen aus verschiedenen
Institutionen diskutiert werden.
"Wie demokratisch ist die europäische Antidiskriminierungspolitik? Relevanz formeller und informeller Entscheidungsprozesse"
Ziel der Podiumsdiskussion ist es herauszuarbeiten, in wie weit Entscheidungsprozesse im europäischen Politikfeld
Antidiskriminierung demokratisch legitimiert sind. Die Fragen nach den Zugangsbedingungen für AkteurInnen zu diesem
Politikfeld ebenso wie deren Rolle und Interaktion im Entscheidungsprozess sollen geklärt werden. Lernen AkteurInnen
in unterschiedlichen Feldern der Antidiskriminierungspolitik voneinander und welchen Einfluss haben diese Prozesse
auf das Politikfeld insgesamt? Abschließend werden Veränderungstendenzen und -potenziale ausgelotet und bewertet.
Am Podium:
MMag.a Katrin Wladasch (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, ZARA)
Mag. Dieter Schindlauer (European network of legal experts in the non-discrimination field, ZARA)
Dr.in Anna Ritzberger-Moser (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit)
Dr.in Ingrid Nikolay-Leitner (European Network of Equality Bodies – Equinet)
Mag.a Martina Thomasberger (Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien)
Dr. Anthony Williams (Österr. Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation/European Disability Forum)
Moderation: Univ. Prof. Dr. Manfred Nowak (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte)
Montag, 21. April um 19 Uhr
Juridicum, Dachgeschoß
Schottenbastei 10-16, 1010 Wien
Link: www.univie.ac.at
Veranstaltung zum Internationalen Roma-Tag am 8. April in Wien
Anlässlich des Internationalen Roma-Tags präsentiert der Verein exil den ersten Film der aus der
Tschechischen Republik stammenden Romafotografin und Filmemacherin Kveta Schubert, "Straßenkunst -
Kunst zum Überleben“. In der etwa halbstündigen Dokumentation setzt sich die Regisseurin mit den
Gründen und Motiven von Roma auseinander, die in Wien versuchen, sich durch Betteln und Straßenmusik
über Wasser zu halten. Sie beobachtet und interviewt neben den PassantInnen auch die Betroffenen
selbst und begleitet sie durch die Stadt.
Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit der Filmemacherin sowie ein Konzert von Roma Jilo,
Roma-Straßenmusikanten aus der Slowakei, statt.
Dienstag, 8. April 2008 um 19 Uhr
Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
Links:
www.zentrumexil.at
www.amerlinghaus.at
Veranstaltungshinweis: Konferenz "Migration im europäischen Fußball"
Die Migration von Profispielern und die Teilnahme von migrantischen Communities am Amateur- und
Profisport war immer schon Teil des europäischen Fußballs. Gleichzeitig stellt der Fußball als
Zuschauersport nach wie vor eine Arena für die Produktion lokaler und nationaler Identitäten dar,
in der sich sowohl Diskriminierung und Rassismus als auch sichtbare Diversität finden.
Im Rahmen des Forschungsprojekts „Migration im österreichischen Fußball nach 1945“ untersuchten
ZARA-Geschäftsführerin Barbara Liegl und Politikwissenschafter Georg Spitaler die Beiträge
ausländischer Spieler – von Jacaré bis Vastic' – zu österreichischen Mannschaftserfolgen und die
Rolle des Fußballs für gesellschaftlichen Wandel in Richtung Gleichbehandlung und Diversität.
Am 11. und 12. April 2008 findet im Juridicum der Universität Wien eine Konferenz zum Thema Migration
im europäischen Fußball statt. Die Tagung stellt Ergebnisse des Forschungsprojekts „Migration im
österreichischen Fußball nach 1945“ in eine europäische Perspektive.
In den Vorträgen werden Erkenntnisse der Migrations- und Antidiskriminierungsforschung, der Cultural
Studies und Politikwissenschaft mit Fußballgeschichte, Studien zum europäischen Fußballarbeitsmarkt
sowie Untersuchungen über (Anti-)Rassismus im Fußball und zu Mediendebatten über ausländische Spieler
in Beziehung gesetzt und mit Akteuren aus dem Fußball diskutiert.
Am 11. und 12. April
im Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien
Interessierte können sich hier für die Veranstaltung
anmelden.
Veranstaltungshinweis: Le Grand Bal de Diversité
Unter anderem mit dabei sind Soulsängerin Dorretta Carter + Band, Mario Mattiazzo, Tanzschule Stanek,
Resis.danse mit Karin Erhard & Andrea Tano und DJ Jean Jacques Pitralon.
Samstag, 5. April 2008, ab 19.30 Uhr
Jugendstiltheater am Steinhof
Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
Tombola-Hauptpreis: Flug nach Paris
Details zu Programm und Kartenverkauf unter:
www.equalizent.com/ball
ZARA begrüßt die Ernennung von Morten Kjaerum als Direktor der EU-Grundrechteagentur
Mit großer Freude hat ZARA die Nachricht von der Ernennung des profilierten Menschenrechtlers
Morten Kjaerum zum neuen Direktor der Europäischen Grundrechtreagentur aufgenommen. "Kjaerum
hat in seiner bisherigen Tätigkeit Rückgrat bewiesen und sich auch in schwierigen Situationen
nicht unterkriegen lassen. Wir hoffen, dass sich das auch auf die FRA überträgt", erklärt
Obmann Dieter Schindlauer, der das dänische Menschenrechtszentrum und dessen Chef schon seit Jahren schätzt.
Link: www.fra.europa.eu
Konstruktives Gespräch mit Innenminister Platter
Positiv überrascht zeigten sich ZARA-Obmann Dieter Schindlauer und
Geschäftsführerin Barbara Liegl nach einem Treffen mit Innenminister
Günther Platter am Donnerstag: "Es war ein konstruktives Gespräch in
guter Atmosphäre", erklärten die beiden unisono.
ZARA ist es im Laufe des eineinhalbstündigen Treffens gelungen, seine
Standpunkte zum Thema Integration ausführlich darzulegen. Mit Wohlwollen
wurde Platters Bekenntnis aufgenommen, Integration nicht auf die
sicherheitspolitische Dimension reduzieren zu wollen. "Wir freuen uns auch,
dass Innenminister Günter Platter unsere Einschätzung teilt, dass
Antidiskriminierung ein wesentlicher Schlüssel für Integration ist", so Liegl.
Aus Sicht von ZARA sind Gleichstellung, Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung
gar unabdingbare Voraussetzungen dafür. ZARA kann hier auf jahrelange
Erfahrungen - auch auf internationaler Ebene - zurückgreifen und ist natürlich
bereit, seine Expertise in diesem Bereich einzubringen.
"Wir sind sehr gespannt, wie es nun weitergeht", so Schindlauer vorsichtig.
"ZARA ist bereit, an einer Integrationspolitik mitzuwirken, die auf den Grundsätzen
von Teilhabe, Antidiskriminierung und Respekt beruht.”
Das Diskussionspapier von ZARA zum Thema Integration als pdf-Datei finden Sie
hier.
ZARA:MONIE 2008: Starkes Zeichen gegen Rassismus und für Zivilcourage!
Vielen Dank an alle BesucherInnen und Mitwirkenden des Abends!
Feiern und etwas für einen guten Zweck tun: In diesem Sinne fanden sich am vergangenen
Samstag zahlreiche SympathisantInnen zur vierten ZARA:MONIE im Palais Auersperg ein.
"Es freut mich jedes Jahr aufs Neue, dass sich so viele Menschen zusammenfinden, um ein
rauschendes Fest zu feiern und damit zugleich zum Ausdruck bringen, dass sie sich nicht
damit abfinden wollen, dass es Rassismus in Österreich gibt", zog ZARA-Sprecher Alexander
Pschill zufrieden Bilanz über ein gelungenes Fest.
Lesen sie mehr
zeit im:puls
Ein Kurzfilmwettbewerb für Jugendliche zum Thema Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit,Islamophobie und Intoleranz.
Zum Wettbewerb zugelassen sind Informations- und Dokumentationsfilme, Trick- und Animationsfilme sowie Amateurfilme.
Mach mit und gewinne den zeit im:puls Award sowie weitere tolle Preise.
Einsendeschluss ist der 31. März 2008!
Alle Infos dazu im pdf und unter www.zeitimpuls.at.
2. April: Sendung auf Radio Orange über "ZARA und Rassismus in Österreich"
Anlässlich der Präsentation des Rassismus-Reports widmet Radio Orange die Sendung
"Sweetspot" der Arbeit von ZARA und dem Thema Rassismus in Österreich. Interessierte
sind herzlich eingeladen, per Telefon mitzudiskutieren.
Am 2. April ab 23 Uhr
auf 94.0 (Wien und Umgebung) sowie mittels des Internet- Livestreams unter www.o94.at.
TeilnehmerInnen der Sendung:
Mischa G. Hendel, Student der Afrikanistik
Rebekka Heitzinger, Studentin der Afrikanistik und mit einem Nigerianer verheiratet
Johannes Asamer, ARSENAL, Moderator
Eva-Maria Reiner, Statistik Austria
Link: www.o94.at
Brunchen gegen Rassismus
Eine ZARA zugute kommende Initiative, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
Um Euro 7,50 (exkl. Getränke) können Sie den Sonntagmorgen genießen und brunchen, während
ein Teil Ihres Geldes die Arbeit der ZARA-Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus unterstützt.
Der nächste Brunch gegen Rassismus findet am
Sonntag, 30. März 2008 von 10-14:00 im Restaurant Green Cottage,
Kettenbrückengasse 3, 1050 Wien statt.
Nähere Informationen finden sie unter: www.brunchengegenrassismus.qiwi.at
Bitte melden Sie sich unter brunchen.gg.rassismus@gmail.com an.
Wir danken den beiden InitiatorInnen Pia Ettenauer und Xiao Lin Zhang.
ZARA:TALK – „Nie wieder Integration!“
Dieter Schindlauer, ZARA-Obmann und Präsident des Klagsverbandes zur
Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern, spricht mit Sonja
Fercher über alternative Konzepte zu Integration. Integration muss derzeit
als Schlagwort für vieles herhalten. Unter dem Deckmäntelchen der
„Integration“ wird in Österreich derzeit eine „Leitkulturdebatte“ geführt
und auch der rassistische Diskurs nimmt sich des Begriffes immer mehr an
(etwa „integrationsunwillig“ etc.). Im ZARA:TALK soll versucht werden,
diesen Tendenzen und Diskurssträngen auf die Spur zu kommen und Alternativen
aufzuzeigen.
Donnerstag, 27. März 2008, 19 Uhr
Im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Eintritt frei.
Details unter: www.depot.or.at
Eskalation der rassistischen Wahlkampfparolen in Graz.
„Es war zu erwarten“ - ZARA ortet methodisches Kalkül.
Nach den skandalösen Wahlkampfäußerungen der Grazer FP-Spitzenkandidatin Winter und
des Kärntner Landeshauptmanns am 13.1. in Graz sieht ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus dringenden Handlungsbedarf.
Pressemitteilung:
Hier downloaden
Lesen Sie auch die Stellungnahmen von ENAR und ENARA.
Pressestimmen:
FP-Skandal: Mohammed als "Kinderschänder" [14.01., in: Österreich]
Grazer Wahlkampf: Eine Schande [14.1., in: Glocalist Daily News]
Eskalation der rassistischen Wahlkampfparolen in Graz [14.01., in: die jüdische]
Rechtspopulistin nennt Mohammed einen Kinderschänder [14.01., in: Der Spiegel Online]
FPÖ-Politikerin nennt Mohammed Kinderschänder [14.01., in: Welt Online]
FPÖ-Politikerin bezeichnet Mohammed als "Kinderschänder" [14.01., in: baz.ch]
Mohammed als «Kinderschänder» bezeichnet [14.01., in: Schweizer Radio DRS]
FPÖ-Politikerin bezeichnet Mohammed als "Kinderschänder" [14.01., in: Volksblatt - Die Tageszeitung für Liechtenstein]
Mohammed für FPÖ-Politikerin ein "Kinderschänder [14.01., in: WEB.DE Nachrichten]
FPÖ-Politikerin beleidigt Muslime [14.01., in: Tagesanzeiger.ch]
FPÖ-Politikerin schimpft gegen Islam [14.01., in: Blick]
FPÖ-Politikerin bezeichnet Mohammed als "Kinderschänder" [14.01., in: mittelbayrische]
FPÖ: "Islam gehört hinters MIttelmeer zurückgetreten" [14.01., in: msn]
FPÖ-Politikerin bezeichnet Mohammed als "Kinderschänder" [14.01., in: PAZ-ONLINE.DE]
FPÖ-Politikerin: "Mohammed wäre ein Kinderschänder" [14.01., in: St. Gallen Online]
Verunglimpfung des Propheten Mohammed [14.01., in: vodafone]
Grazer Gemeinderatswahl: BZÖ, FPÖ "überschreiten Grenzen" [21.11., in: steiermark.orf.at]
Auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit
Chancen und Potentiale der österreichischen Gleichbehandlungs-und Gleichstellungsgesetzgebung
ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit organisiert zwischen Oktober 2007 und März 2008 drei 2-tägige Seminare zu Rolle und Potentialen von NGOs und Gewerkschaften bzw. ArbeitnehmerInneninteressensorganisationen, bei der Bekämpfung von Diskriminierungen. Die Seminare werden von der Europäischen Kommission finanziert und zielen darauf ab die zivilgesellschaftliche Kompetenz zum Thema Antidiskriminierung zu fördern bzw. zu entwickeln und deren Potentiale aufzuzeigen.
Lesen Sie mehr und melden Sie sich gleich an (Anmeldung für Innsbruck und Keutschach noch möglich!)
Cornelia Schweiner (ZARA-Ehrenmitglied) mit dem Steirischen Kinderrechte-Preis TrauDi! 2007 ausgezeichnet.
Der vom Kinderbüro Steiermark und der Kinder- und Jugendanwaltschaft vergebene Steirische Kinderrechtspreis, der heuer zum vierten Mal verliehen wird, geht in der Kategorie Ehren-TrauDi! an Cornelia Schweiner für die Idee und Umsetzung von 8UNG FÜR ALLE im Bezirk Feldbach.
Die Auszeichnung wird einer Person, die sich um Kinderrechte besonders verdient gemacht hat, als Sonderpreis verliehen.
Lesen Sie mehr.
Inserat MitMenschBleiben JETZT
Am 21. Dezember 2008 erschien auf Initiative von SOS Mitmensch der auch von ZARA unterzeichnete
Appell „MitMenschBleiben JETZT!“ in der Tageszeitung Der Standard.
Hier kann das Inserat als PDF heruntergeladen werden.
Flugzeugspot aus der Trilogie „3x45 Sekunden Zivilcourage“ auf Shortlist in Cannes!
Der bereits zweifach prämierte Flugzeugspot aus der Werbespottrilogie „3x45 Sekunden Zivilcourage“, welchen Jochen Graf im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Fachhochschule Salzburg für ZARA produzierte, wurde von einer internationalen Fachjury im Rahmen des „Internationalen Cannes Lions Werbefilmfestival“ für die begehrte Shortlist in der Kategorie "European Film Schools" ausgewählt. Jochen Graf und ZARA freuen sich über diese internationale Anerkennung.
Die Spots gibt’s als Download unter: www.filmproduktion.org/zaraspots
Auszeichnungen:
Kategorie „bester Werbespot“: Ursty
Kategorie „Future“: film.forum.linz
Pressetext:
Hier downloaden.
Pressestimmen:
ZARA Werbefilm auf Cannes Lions-Shortlist [26. Juni, im: Glocalist]
Jochen Graf auf Shortlist beim Young Director Award in Cannes [21. Juni, im: Observer]
Businessclass gegen Rassismus [12. April, in: derStandard]
3x45 Sekunden Zivilcourage [Februar, im: Augustin]
FM4-Interview
Zwischen Weltläufigkeit und Isolation [12. Februar 2007, im: Standard.at]
Racism Report 2006 – now available in English!
Der Rassismus Report 2005 ist ab sofort auch in englischer Sprache im Format PDF als kostenloser Download verfügbar.
The Racism Report 2006 can now be downloaded for free.
Presentation of the 2006 Racism Report (MS Word)
Racism Report 2006 - english (PDF, 3MB)
Rassismus Report 2006 – deutsch (PDF, 3MB)
Newspaper articles in English:
”Report: 1,500 cases of racism in 2006” [in: Wiener Zeitung]
”Rough Welcome” [in: Vienna Review]
"8UNG FÜR ALLE"
Pressegespräch über Erfahrungen, Ergebnisse und Zukunftspläne
Das Steirische Vulkanland, die Bezirkshauptmannschaft Feldbach und der Verein „Plattform 8UNG FÜR ALLE“ präsentieren den von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit erstellten Evaluierungsbericht für das Projekt „8UNG FÜR ALLE – Woche für Respekt und Toleranz im Bezirk Feldbach“. Nach der erfolgreichen Projektwoche im Februar/März 2007, in der sich mehr als 10.000 FeldbacherInnen mit den Themen Anti-Diskriminierung und Vielfalt auseinandergesetzt haben, laden die ProjekträgerInnen zu einem Pressegespräch über Erfahrungen, Ergebnisse und Zukunftspläne von „8UNG FÜR ALLE“ am Montag, dem 16. Juli 2007 ein.
Lesen Sie mehr.
Praxistag Diversity 21.2.2008
Im eintägigen Workshop erhalten PersonalistInnen, GeschäftsführerInnen und Diversity-Beauftragte
aus Unternehmen Einblick in das Konzept Diversity Management und
seine Möglichkeiten für erfolgreiche Human Resources Policies.
Info-pdf als download: PraxistagDiversity.pdf
Alles über ZARA-diversity unter: www.zara.or.at/diversity
Mitarbeit unerwünscht, Zuhören unerwünscht.
Seltsames Integrationsverständnis der Plattform des Innenministeriums.
ZARA und der Klagsverband haben ihr Interesse an der Mitarbeit der Plattform für Integration und
Sicherheit des Bundesministeriums für Inneres mehrfach bekundet. Dass weder diese noch
die reine Anwesenheit beim Kick-off am 15.Oktober erwünscht war, überrascht und lässt
an der Strategie der Plattform zweifeln.
Mehr dazu in der aktuellen Presseaussendung
Brunchen gegen Rassismus
Eine ZARA zugute kommende Initiative, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
Um Euro 7,50 (exkl. Getränke) können Sie den Sonntagmorgen genießen und brunchen, während
ein Teil Ihres Geldes die Arbeit der ZARA-Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus unterstützt.
Der nächste Brunch gegen Rassismus findet am
Sonntag, 24. Februar 2008 von 10-14:00 im Restaurant Green Cottage,
Kettenbrückengasse 3, 1050 Wien statt.
Nähere Informationen finden sie unter: www.brunchengegenrassismus.qiwi.at
Bitte melden Sie sich unter brunchen.gg.rassismus@gmail.com an.
Wir danken den beiden InitiatorInnen Pia Ettenauer und Xiao Lin Zhang.
Kostenlose Teilnahme für 30 Schulklassen an ZARA-Workshops
Ermöglicht durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK)
Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) bietet 30 Schulklassen
unterschiedlicher Altersstufen aus ganz Österreich die Möglichkeit zur kostenlosen
Teilnahme an einem ZARA-Training
ZARA bietet Schulklassen vier verschiedene Trainings zu den Themen Vielfalt und
Zivilcourage für unterschiedliche Alterstufen an. Ziel der Workshops ist die
Erarbeitung von Strategien für zivilcouragiertes Handeln und das Agieren in einem
zunehmend von Vielfalt geprägten Schulumfeld. Die fünfstündigen Workshops werden
Vorort an der Schule von zwei ZARA-TrainerInnen durchgeführt und setzen bei den
eigenen Erfahrungen der SchülerInnen an.
Wollen Sie Ihrer Klasse eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen
Identität und den eigenen Vorurteilen ermöglichen? Dann füllen Sie gemeinsam
mit Ihren SchülerInnen bis zum 8. Februar 2008 den Teilnahmebogen aus und
retournieren Sie ihn an schulworkshops@zara.or.at.
Downloads
Brunchen gegen Rassismus
Eine ZARA zugute kommende Initiative, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
Um Euro 7,50 (exkl. Getränke) können Sie den Sonntagmorgen genießen und brunchen, während
ein Teil Ihres Geldes die Arbeit der ZARA-Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus unterstützt.
Der erste Brunch gegen Rassismus findet am
Sonntag, 20. Jänner 2008 von 10-14:00 im Restaurant Green Cottage,
Kettenbrückengasse 3, 1050 Wien statt.
Nähere Informationen finden sie unter: www.brunchengegenrassismus.qiwi.at
Bitte melden Sie sich unter brunchen.gg.rassismus@gmail.com an.
Wir danken den beiden InitiatorInnen Pia Ettenauer und Xiao Lin Zhang.
ZARA:TALK
Dienstag, 8. Jänner 2008, 19 Uhr
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Sonja Fercher von der derstandard.at und Jens Kastner,
Kunsthistoriker und Soziologe talken zum Thema "Bildpolitik ohne
Opfer".
Ausgehend von Arbeiten des Künstlers und Historikers Ken Gonzales-
Day wird die grundsätzliche Problematik bildlicher Darstellung im
Zusammenhang mit Rassismus und Diskriminierung beleuchtet.
Eintritt frei.
becoming intimate - 30.11. bis 9.12.2007
Im Zuge des Kunstexperiments "becoming intimate" ein Mietzinshaus am Gürtel zum Raum für Begegnung und Bewegung zwischen dem Innen und dem Außen. BewohnerInnen und BesucherInnen treten in Interaktion und werden zum Bestandteil des künstlerischen Geschehens. Lesungen, Tanz- Performance, Bildende Kunst sowie Musik und Video bilden dabei das Rahmenprogramm. Durch die Nutzung dieser unterschiedlichen Kunstformen soll der Raum mit allen
Sinnen erfahren werden und lädt zum kommunikativen Austausch ein.
Das Projekt wird von Fishpool veranstaltet und findet u.a. in
Kooperation mit ZARA statt.
Veranstaltungsprogramm und weitere Informationen unter
www.becomingintimate.fishpool.at
Voller Erfolg für Gold against Racism
Knapp € 9.000,- hat die Auktion am 11.10. im Wiener Dorotheum zu Gunsten von ZARA erbracht.
Einige wertvolle Stücke kommen in den Nachverkauf, was den endgültigen Erlös noch zu steigern verspricht.
Wir bedanken uns ganz, ganz herzlich bei unseren zahlreichen SpenderInnen, UnterstützerInnen, KäuferInnen
und dem Team, das diese tolle Charity auf die Beine gestellt hat. Der Erlös wird zur Gänze zur Aufrechterhaltung
unseres laufenden Beratungsbetriebes verwendet.
www.zara.or.at/goldagainstracism
ZARA-Lehrgang
„Kompetenzvermehrung Anti-Rassismus & Zivilcourage“
Jetzt anmelden! Der ZARA-Lehrgang stärkt durch praxisnahe und wissenschaftsfundierte Auseinandersetzung mit der Thematik Anti-Rassismus und Zivilcourage eigene Kompetenzen und schafft MultiplikatorInnen.
Näheres zu Programm, Terminen und Anmeldemodalitäten unter: www.zara.or.at/trainings/lehrgang/
Was bringt Diversity Management Ihrem Unternehmen?
Die Förderung von Chancengleichheit ist eine der wichtigsten Komponenten für ein motivierendes Arbeitsklima, das die produktive und effiziente Beteiligung aller an der Verwirklichung der Unternehmensziele ermöglicht.
Diversity Management ist eine wirksame Strategie, um Chancengleichheit in Ihrem Unternehmen zu fördern, potenziell diskriminierende Strukturen abzubauen und diskriminierendes Handeln zu vermeiden.
Die Veranstaltung bietet Informationen zu Diversity Management aus der Perspektive von UnternehmerInnen, InteressenvertreterInnen, BeraterInnen und NGOs, fördert den Erfahrungsaustausch und bietet Vernetzungsmöglichkeiten.
Dienstag, 13. November 2007, 19:00 Uhr
Hilton Vienna, Meetingraum Mahler
Am Stadtpark, 1030 Wien
INPUT: Bewusster Zugang zu Vielfalt im eigenen Unternehmen
MMag.a Katrin Wladasch
ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
AM PODIUM: Werner Scharner, Shell. Sonja Liegler, Siemens (angefragt). DI Roman H. Mesicek, RespACT. Norbert Pauser, ÖNORM- Arbeitsgruppe Diversity Managament. Mag.a Jasmine Böhm, Diversity Management-Beratung und Training. MMag.a Katrin Wladasch, ZARA.
MODERATION: Mag.a Barbara Liegl, ZARA
Wir bitten um telefonische Anmeldung 01/929 13 99 oder per E-Mail unter office@zara.or.at.
Eine Veranstaltung von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus- Arbeit, gefördert von der MA 17 – Integrations- und Diversitätsangelegenheiten und mit freundlicher Unterstützung des Hilton Vienna.
ZARA-Talk
Mittwoch, 17. Oktober, 19.00 Uhr
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
"Was glauben die denn eigentlich?"
In multikulturellen Gesellschaften leben zwangsläufig auch Mitglieder
unterschiedlicher Religionsgemeinschaften. Einem religiösen Bekenntnis
anzugehören bedeutet aber nicht unbedingt ein praktizierendes Mitglied der
Glaubensgemeinde zu sein. Was bedeutet religiös oder streng-gläubig zum
Beispiel im Islam?
Mag.a Sonja Fercher, der standard.at
Mag. Mouhanad Khorchide, Institut für Bildungswissenschaft, Islamische
Religionspädagogik
ZARA:TALK
derStandard.at-Redakteurin Mag.a Sonja Fercher im Gespräch mit Oberstleutnant Friedrich Kovar,
Koordinator für Menschenrechtsangelegenheiten beim Landespolizeikommando Wien, zum Thema:
"Die Polizei als größte österreichische Menschenrechtsorganisation?"
Mittwoch, 19. September 2007, 19 Uhr
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Eintritt frei.
Menschenrechte und Polizei? Ein nicht unter einen Hut zu bringender Widerspruch? Oder ein Balanceakt
zwischen Amtsgewalt und Gesetzesvollzug? Eine Diskussion, die die unterschiedlichen Aspekte einer
nicht immer einfach zu bewältigenden Aufgabe aufgreift und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
ZARA:TALK ist eine Veranstaltungsreihe von ZARA in Kooperation mit dem Depot.
Das Ludwig Bolzmann Institut für Menschenrechte und ZARA laden ein:
Tagung „MEHRWERT DIVERSITY – Gleichbehandlung im Bereich der sozialen Grundversorgung“
Donnerstag, 10. Mai 2007, 9-17 Uhr
Hotel Favorita, Laxenburger Straße 8-10, 1010 Wien (U1 Keplerplatz)
Der Fall rund um die Sperrung von Konten kubanischer Staatsangehöriger durch die BAWAG hat einmal mehr deutlich gemacht, wie schwach das Rechtsbewusstsein in Österreich hinsichtlich des Diskriminierungsverbotes beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen und der sozialen Grundversorgung ausgeprägt ist.
Um dem fehlenden Unrechtsbewusstsein entgegen zu wirken laden BIM und ZARA im Rahmen des Projekts „MEHRWERT DIVERSITY UND GLEICHBEHANDLUNG“ zu Tagungen ein, um die Themen Gleichbehandlung, Chancengleichheit und Diversity bei der sozialen Grundversorgung und beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen praxisnah und lösungsorientiert zu diskutieren.
Presseaussendung zum Projekt.
Lesen Sie die ZARA-Stellungnahme zur Sperrung von Konten kubanischer Staatsangehöriger durch die BAWAG.
Weitere Informationen zu den Tagungsinhalten und Anmeldemodalitäten finden Sie unter:
www.univie.ac.at/bim/gleichbehandlung
ZARA bei Treffen mit Menschenrechtskommissar des Europarats
ZARA bei Treffen mit Menschenrechtskommissar des Europarats
(Wien, 21. Mai 2007) Thomas Hammarberg, Menschenrechtskommissar des Europarats, traf ca. 20 NGOs, um sich einen Überblick über die Verwirklichung der Menschenrechte in Österreich zu verschaffen.
Die angesprochenen Themen waren sehr breit. ZARA verwies auf den strukturellen Rassismus in der Polizei und darauf, dass es bisher keine eindeutigen Bekenntnisse des Innenministers oder anderer Führungspersonen zu "Null Toleranz gegen Rassismus" gegeben hat. „Auch die vermehrte Aufnahme von MigrantInnen in die Polizei wird ohne flankierende Maßnahmen nicht zur effektiven Bekämpfung von Rassismus in der Polizei beitragen“, so Barbara Liegl, ZARA-Geschäftsführung.
Lesen Sie einen ausführlichen Bericht des Klagsverbands unter: www.klagsverband.at
Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger zu Besuch bei ZARA
(Wien, 03. Mai 2007) Wiens Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger besuchte das ZARA-Büro und sprach mit ZARA-Vorständin Xiane Kangela und Hikmet Kayahan, Leiter der ZARA-Beratungsstelle für Opfer & ZeugInnen von Rassismus über Anti-Rassismus-Arbeit in Österreich, Problemfelder, aktuelle Kampagnen und Projekte, sowie über ZARAs Dokumentation rassistischer Übergriffe und den momentanen Stand der Meldungen. Dabei konnte ihr ganz persönlich der Rassismus Report 2006 übergeben werden. Stadträtin Frauenberger betonte die Bedeutung der Anti-Rassismus-Arbeit durch ZARA für die Stadt Wien, und versprach, diese auch weiterhin zu unterstützen.
ZARA präsentiert Rassismus Report 2006
(Wien, 21. März 2007) ZARA präsentiert den Rassismus Report 2006. Der Rassismus Report erscheint seit nunmehr sieben Jahren und ist die einzige qualitative Datenquelle über Struktur und Ausmaß von Rassismus in Österreich. Er zeigt anhand von Einzelfall-Berichten, in welchem Ausmaß sich rassistische Diskriminierung durch alle Lebenslagen zieht und beweist gleichzeitig, dass sich immer mehr Menschen gegen rassistische Übergriffe zur Wehr setzen und ihr Recht auf Nicht-Diskriminierung einfordern.
(Fotos von der Pressekonferenz)
(Film von der Pressekonferenz, unitedaliens.tv)
Rassismus Report bestellen oder als PDF downloaden
Pressematerialien:
Pressetext
Rassismus Report-Statistik
Bildmaterial (Cover, Xiane Kangela, Hikmet Kayahan, Barbara Liegl)
Pressespiegel:
Österreichischer Rassismus Report 2006 [25. März, in: Afrikanet.info]
Zara meldet rekord bei rassistischen Vorfällen [22. März, im: Standard]
Rassismus: Verein ortet Anstieg der Fälle [22. März, in: Presse]
Zara: Immer mehr Fälle von Rassismus gemeldet [22. März, im: Österreich]
"Arschlöcher! Ihr Neger verschwindet." [22. März, im: Kurier]
Rassismus Report 2006 [22. März, im: Glocalist]
Rassismus Report 2006 veröffentlicht [21. März, in: no-racism]
Zara-Sprecherin: "Es ändert sich kaum etwas" [21. März, in: derStandard.at]
Zara präsentiert den rassismusreport 2006 [21. März, im: Cultural_Broadcasting]
Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen [21. März, www.kurier.at]
ZARA-Report Neuer Höchstwert bei Rasissmus-Fällen [21. März, www.wienweb.at]
Zara-Report: Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen [21. März, derstandard.at]
Rassismus-Vorfälle: Neuer trauriger Rekord in Österreich [21. März, www.kleinezeitung.at]
Zara-Report: Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen [21. März, www.volksblatt.at]
Zara-Report: Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen [21. März, www.aon.at]
Trauriger Rekord: 1.504 Rassismus-Fälle im Jahr 2006 [21. März, www.diepresse.com]
Bedenkliche Rassismus-Entwicklung: Zara sammelt in Report 1.504 dokumentierte Fälle [21. März, www.networld.at]
Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen [21. März, www.krone.at]
Zara-Report: Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen [21. März, www.nachrichten.at]
Korun zu Zara-Rassismusbericht: Von Regierung augenzwinkernd tolerierter Rassismus im EU-Jahr der Chancengleichheit [21. März, www.ots.at]
Über 1.500 Rassismus-Fälle gemeldet [21. März, www.oe24.at]
Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen (mit Audiobeitrag) [21. März, oe1.orf.at]
So viele Übergriffe wie noch nie [21. März, oesterreich.orf.at]
Rassismus Report 2006 veröffentlicht [21. März, no-racism.net]
Zara: Neuer Höchstwert bei Rassismus-Fällen [21. März, www.wienerzeitung.at]
ZARA: Präsentation Rassismus Report 2006 [21. März, www.bizeps.or.at]
Rückfragehinweis:
Karin Bischof
Leitung ZARA-Öffentlichkeitsarbeit
Tel: (01) 929 13 99-18, E-Mail: presse@zara.or.at
Hinweis: Die ZARA:Spots „3x45 Sekunden Zivilcourage“ finden Sie hier als Download.
„8UNG FÜR ALLE“
Über 10.000 FeldbacherInnen waren aktiv dabei!
Vom 25. Feber bis zum 4. März 2007 setzten sich alle Menschen aus dem Bezirk Feldbach in der steirischen Region Vulkanland gemeinsam mit den Themen Fremd-Sein und Anders-Sein unter dem Motto „8UNG FÜR ALLE“ auseinander. Die Bilanz der Projektwoche ist mehr als positiv: Im Rahmen von 82 Veranstaltungen - u.a. Workshops, Diskussionen, Kino- und Theatervorführungen, Kochabende und Interreligiöses Friedensgebet – nahmen mehr als 10.000 FeldbacherInnen aktiv teil: das ist jede/r 6. Feldbacher/in!
Eines ist jetzt schon klar, dass Thema 8UNG FÜR ALLE hat eine Welle an Diskussionen ausgelöst und steht weiterhin ganz oben auf der Agenda. Während nun das Projekt in die Evaluierungsphase geht, wird an der Umsetzung erster Ideen gearbeitet: z.B. Mehrsprachigkeit oder tatsächliche Barrierefreiheit in der Region.
Lesen Sie dazu eine ausführliche (Nach-)Berichterstattung unter derstandard.at/
Respekt und Toleranz geht ganz Österreich etwas an
"Unter der Tuchent" schlummerte einiges
Bezirkshauptmann im Interview: "Wir werden einen langen Atem brauchen"
Sie möchten mehr über das Projekt wissen? www.zara.or.at/trainings/8ungfueralle
Projektwebsite: www.vulkanland.at/de/lernende-region/8ung-fuer-alle/
In Kürze entsteht hier eine Fotogalerie, mit Bildern zur 8UNG FÜR ALLE-Woche.
Beschmierungsambulanz
Baumeister Baumann – derBaumann entfernt kostenlos rassistische Beschmierungen
Ihre Hauswand ist durch eine rassistische Beschmierung beschädigt und Sie wollen ein klares Zeichen gegen Rassismus setzten?
Nehmen Sie doch die „Beschmierungsambulanz“ in Anspruch und Baumeister Baumann - derBaumann übernimmt für Sie den ersten Schritt und entfernt oder übermalt kostenlos die Beschmierung – damit Ihre Hauswand wieder frei von Rassismus ist! Das Angebot richtet sich an private HauseigentümerInnen und Hausverwaltungen.
Lesen Sie auch den Standard Artikel zu diesem Thema!
Mehr Infos und Anmeldeformular finden Sie hier und unter: www.beschmierungsambulanz.at
Pressespiegel:
Amulanz gegen Rassismus [16. April, in: die Presse]
Baumeister aktiv gegen Rassismus [Seite 1, Seite 2] (6. April, in: Bauzeitung)
Normale 07
Festung Europa: Ein- und Ausreise
25.-30. Juni 2007, ab 21 Uhr
Strandbar Herrmann, am Wiener Donaukanal unterhalb der Urania
Eintritt: freie Spende
Das gesellschafts- und wirtschaftspolitische Dokumentarfilmfest „Die Normale“ findet dieses Jahr zum Thema „Festung Europa: Ein- und Ausreise“ statt und beschäftigt sich mit den Themen Migration und Tourismus.
Programm und weitere Infos unter: www.normale.at
ZARA:TALK
derStandard.at-Redakteurin Mag.a Sonja Fercher im Gespräch mit Heribert Schiedel vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) zum Thema:
„Antisemitismus und Rassismus: Begrifflichkeiten, Geschichte und neue Entwicklungen“
Mittwoch, 20. Juni 2007, 19 Uhr
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Eintritt frei.
Heribert Schiedel, Rechtsextremismusexperte des DÖW, erläutert die Begriffe Rassismus und Antisemitismus, erklärt Gemeinsamkeiten und Unterschiede und geht auf deren Geschichte sowie auf neue Entwicklungen im Antisemitismus ein.
ZARA:TALK ist eine Veranstaltungsreihe von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit in Kooperation mit dem Depot (www.depot.or.at).
ZARA nimmt Stellung zur Sperrung von Konten kubanischer Staatsangehöriger durch die BAWAG
Die einseitige Kündigung aller Geschäftsbeziehungen mit kubanischen Staatsangehörigen durch die BAWAG ist klar rechtswidrig. Die Kündigungen verletzen sowohl das verfassungsrechtlich verankerte Diskriminierungsverbot, als auch die Bestimmungen des Gleichbehandlungsgesetzes. Dass es gerade der ÖGB ist, der in diesem Bereich völliges Unrechtsbewusstsein an den Tag legt, und im Rahmen der Vertragsverhandlungen mit dem US-Fonds Cerberus das Thema Diskriminierung ausspart, ist allerdings besonders besorgniserregend und schlicht skandalös.
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ZARAs PR-Abteilung ist zweitbeste unter österreichischen NGOs
Die Glocalist Medien erstellen nun regelmäßig ein Ranking der TOP 10 PR-Abteilungen von NGOs in Österreich. ZARAs PR-Arbeit durch Karin Bischof, Leiterin der ZARA-Öffentlichkeitsarbeit, wurde unter rund 500 NGOs und zivilgesellschaftlichen Organisationen in Österreich mit dem hervorragenden zweiten Platz ausgezeichnet. ZARA freut sich über diese Anerkennung.
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Zweite Auszeichnung für„3x45 Sekunden Zivilcourage“
Das film.forum.linz zeichnete die vom jungen Filmemacher Jochen Graf produzierte Werbespottrilogie „3x45 Sekunden Zivilcourage“ in der Kategorie „Future“ aus. Das ist nach der Prämierung durch die Fachjury des URSTY Filmpreises bereits die zweite Auszeichnung für die Werbefilme, die in Zusammenarbeit mit ZARA unter dem Motto „Zeig’ Zivilcourage!“entstanden sind.
Die Intention war, einen Anti-Rassismus-Spot zu produzieren, der die Tatsache, dass es Rassismus gibt weder verschleiert, noch unnötige Vorurteile reproduziert sowie Lösungen und Handlungsalternativen anbieten.
Die Spots gibt’s als Download unter: www.filmproduktion.org/zaraspots
Auszeichnungen:
Kategorie „bester Werbespot“: Ursty
Kategorie „Future“: film.forum.linz
Pressetext:
Hier downloaden.
Pressestimmen:
Businessclass gegen Rassismus [12. April, in: derStandard]
3x45 Sekunden Zivilcourage [Februar, im: Augustin]
FM4-Interview
Zwischen Weltläufigkeit und Isolation [12. Februar 2007, im: Standard.at]
ZARA – Frühjahrsprogramm 2007
Offene Workshops, Trainings & Inputeinheiten zu Anti-Rassismus und Zivilcourage
in Kooperation mit der VHS Ottakring
Förderungen durch den waff möglich.
NEU! Für das Sommersemester 2007 bietet ZARA eine Reihe frei kombinierbarer Module in Form von Workshops, Trainings und interaktiven Vorträgen an. Diese sind für Alle am Thema Interessierten offen und zielen darauf ab, die persönlichen Kompetenzen im Bereich Anti-Rassismus und Zivilcourage zu stärken.
Infos über Programm und Termine
Anmerkung: Der „klassische“ ZARA-Lehrgang „Kompetenzvermehrung Anti-Rassismus & Zivilcourage“ wird wieder im Herbst 2007 angeboten werden.
ZARA:MONIE 2007: "shake them & awake'em"
Vielen Dank an alle BesucherInnen und Mitwirkenden der ZARA:MONIE 2007
Das Benefizclubbing war mit über 1500 BesucherInnen ein großer Erfolg! Die
Einnahmen des Abends ermöglichen konsequente Anti-Rassismus-Arbeit in
Österreich. Die ZARA:MONIE hat heuer zum dritten Mal bewiesen, dass Party
und soziales Engagement kein Widerspruch sind und war ein starkes Zeichen
gegen Rassismus und für Zivilcourage.
Online! ZARA:SPOTS "3x45 Sekunden Zivilcourage" zum downloaden unter: filmproduktion.org/zaraspots/
Fotos von der ZARA:MONIE 2007:
www.artista.at Fotocredit: Jana Madzigon
www.clubinfo.at Fotocredit: Philipp Enders
www.partyTV.cc Fotocredit: Sefat Homajon
http://www.gayboy.at/eventpics
Pressestimmen:
FM4-Beitrag zu ZARA SPOTS
"Lucy McEvil im Interview"[Seite 1, Seite 2] (März, im: Coxx)
"Zwischen Weltläufigkeit und Isolation" [12. Februar, im:Standard]
"Ein heißes Clubbing im Palais gegen Rassismus" [12. Februar, in: Österreich]
"Mit Schwung & viel Zivilcourage" [12. Februar, in: Leute Heute]
"Laut, bunt, schrill gegen Rassismus" [Seite 1, Seite 2] (10. Februar 2007, im: Kurier)
"Benefiz durch Beats und Rambazamba auf dem Dancefloor" [9. Februar, im:Standard]
"ZARA:MONIE 2007" [9. Februar, in: die Jüdische]
"Mit Lebensfreude gegen Hass" [9. Februar, in: die Presse]
ZARA:MONIE - ein Kommentar[Seite 1, Seite 2] (5. Februar, im: Glocalist)
"ZARA:MONIE - Benefizclubbing gegen Rassismus, für Zivilcourage" [Februar, im: BMWA]
"Josefstadt: ZARA:MONIE im Palais Auersperg" [30. Jänner, in: OTS]
"3. zaramonie am 10. feber im palais auersperg" [23. Jänner, auf: josefstadt.gruene.at]
"ZARA:MONIE" [17. Jänner, im: Glocalist]
ZARA-Stellenausschreibung – Wir suchen eineN LeiterIn für
den Bereich Öffentlichkeitsarbeit (auf Teilzeitbasis)
Diese Funktion soll genutzt werden, um die Position von ZARA als Anti-Rassismus-Instanz und -ExpertInnenpool weiter auszubauen und zu verfestigen. Gefragt sind Erfahrung im Umgang mit Diversität, Stressresistenz und breitgefächerte kommunikative Fähigkeiten.
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und den Bereich Training (auf Teilzeitbasis)
Diese Funktion soll genutzt werden, um den Bereich Training weiter auszubauen und neue Zielgruppen für ZARA zu erschließen. Gefragt sind Erfahrung im Umgang mit Diversität, im Bereich KundInnenkontakt und im aktiven Aufbau von KundInnenbeziehungen sowie Personalmanagement.
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ZARA:TALK
Hikmet Kayahan im Gespräch mit Araba Evelyn Johnston-Arthur, zum Thema:
Das N-Wort
Mittwoch, 9. Mai 2007, 19 Uhr
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Eintritt frei
Die Sozial -und Kulturwissenschaftlerin, Mitbegründerin von PAMOJA und Lehrbeauftragte der Universität Wien mit Arbeitsschwerpunkt Schwarze österreichische Geschichte, genderspezifische Konstruktion von Schwärze, institutionellem Rassismus und Antirassismus, Araba Evelyn Johnston-Arthur, spricht mit Hikmet Kayahan, dem Leiter der Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus über die Entwicklung des N-Wortes vom lateinischen "niger" für "schwarz" zum rassistischen Schimpfwort.
Ist das N-Wort nur politisch-korrekter Sprachkodex? Sollen nur noch Euphemismen erlaubt sein? Wie sollen Schwarze Menschen überhaupt genannt werden: „Schwarze“? „Afrikaner“? „Farbige“? Was ist mit Schwarzen Menschen die sich selbst gegenseitig mit dem N-Wort ansprechen? Ist das N-Wort nur für Weiße tabu?
Wie geht die österreichische Öffentlichkeit mit dem N-Wort um? Während in anderen Ländern die Benutzung des N-Wortes politische und andere Karrieren beendet, können in Österreich PolitikerInnen ungeniert sogar öffentlich die Benutzung propagieren.
ZARA:TALK ist eine Veranstaltungsreihe von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit in Kooperation mit dem Depot.
BIM & ZARA
MEHRWERT GLEICHBEHANDLUNG & DIVERSITY
Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und ZARA–Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit präsentieren das Projekt „Praktischer Diskriminierungsschutz – Training & Awareness Raising im Bereich soziale Grundversorgung“.
Gleichbehandlung im Dienstleistungsbereich und bei der sozialen Grundversorgung
In den Städten Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck und Graz bieten wir heuer 1-tägige Tagungen und Workshops zu den Themen Gleichbehandlung, Chancengleichheit und Diversity bei der sozialen Grundversorgung und beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen an. Das Motto für diese Weiterbildungsveranstaltungen lautet „Mehrwert Gleichbehandlung & Diversity“.
Der erste Workshop findet am 29. März 2007 in Wien statt!
Mehr Infos unter: www.univie.ac.at/bim/gleichbehandlung/
Das Projekt wird finanziert von der Europäischen Kommission und dem BMWA
ZARA lädt ein zu: "arts, atmosphere & charity part II"
am Freitag, 13. April 2007, ab 19 Uhr
Galerie Village, Billrothstrasse 63, 1190 Wien
Am 14. März 2007 fand in der Galerie Village im 19. Bezirk ein bunter, lebenslustiger Benefizevent zugunsten von ZARA Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit statt. Initiiert von der Künstlerin Elke Schmölzer malten Künstlerinnen und Künstler unter dem Motto „arts, atmosphere & charity" und feierten ein Fest mit ca. 80 begeisterten Gästen. Durch den Erfolg dieser Veranstaltung beflügelt haben sich die beteiligten Künstlerinnen und Künstler entschlossen, ein zweites Mal die Anti-Rassismus-Arbeit von ZARA zu unterstützen: Elke Schmölzer lädt am 13. April ab 18 Uhr anlässlich der Finissage ihrer aktuellen Ausstellung "gesichterhagel und eine vermeintliche oase" wieder zu einem facettenreichen Abend. Unter dem Motto "arts, atmosphere, charity part II" werden Werke versteigert und verkauft, Gerry Schäfer wird mit einer besonderen Performance überraschen, und der Autor Dr. Martin Janusch präsentiert Kostproben aus seinen neuen Büchern. Durch den Abend führt Eva Meindl.
Mehr unter: http://www.elkeschmoelzer.com/exhibition/arts_atmosphere-charity.htm
ZARA:TALK
Hikmet Kayahan im Gespräch mit Mag.a Sonja Fercher, Journalistin und Politiwissenschafterin, zum Thema: „Über Rassismus schreiben“
Mittwoch, 28. März 2007, 19-21 Uhr
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Eintritt frei.
Rassismus ist ein kontroverses Thema, darüber zu schreiben ist eine Herausforderung:
Für derStandard.at, die Online-Ausgabe von DER STANDARD, berichtet Sonja Fercher regelmäßig über Rassismus sowie antirassistische Politik und Initiativen. Mit Hikmet Kayahan, dem Leiter der Beratungsstelle für Opfer & ZeugInnen von Rassismus, spricht Sie über die Herausforderungen ihrer Arbeit, Reaktionen und vieles mehr.
ZARA:TALK ist eine Veranstaltungsreihe von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit in Kooperation mit dem Depot.
ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
lädt anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus
zur Präsentation des RASSISMUS REPORTS 2006
Pressekonferenz:
Mittwoch, 21. März 2007, 10 Uhr
Café Griensteidl, Michaelerplatz 2, 1010 Wien
Podium:
- Xiane Kangela, Redakteurin des Rassismus Reports
- Hikmet Kayahan, Leiter der Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus
- Barbara Liegl, ZARA-Geschäftsführerin
Einladungstext (PDF)
Benefizauktion
KünstlerInnen malen für ZARA
Elke Schmölzer „Gesichterhagel und eine vermeintliche Oase“
Katalog- und Projektpräsentation
Mittwoch, 14. März 2007, ab 18 Uhr
Galerie Village, Billrothstraße 63, 1190 Wien
Elke Schmölzer bittet im Rahmen ihrer Ausstellungseröffnung „Gesichterhagel und eine vermeintliche Oase“ befreundete KünstlerInnen mit ihr Bilder zu malen, die noch am selben Abend zugunsten von ZARA-Zivilcourage und Anti- Rassismus-Arbeit versteigert werden. Ihr Mentor, Prof. Bernhard Hollemann stellt bereits im Vorfeld eine Originallithographie für die Versteigerung zur Verfügung.
Neben einer Eröffnungsperformance von Gerry Schäfer und einer Lesung von Dr. Martin Janusch wird auch der neue Katalog von Elke Schmölzer präsentiert.
Mehr Infos unter: http://www.elkeschmoelzer.com/exhibition/arts_atmosphere-charity.htm
clean politics - NEWS
clean politics zu Gast beim Bundespräsidenten
Für 2006 schließt die Kampagne „clean politics - Keine Stimme für Rassismus“ mit einem Besuch der InitiatorInnen bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. 1258 clean politics – Postkarten wurden an den Bundespräsidenten adressiert mit der Forderung, er solle sich während des Wahlkampfes für eine Politik ohne Ausgrenzung und Rassismus einsetzen. Viele Jugendliche sind dem Kampagnenaufruf gefolgt und eine Jugenddelegation hatte Ende Dezember 2006 die Gelegenheit persönlich mit Dr. Heinz Fischer zu reden. Der bestärkte die Jugendlichen in ihrem Engagement gegen Rassismus. "Das verbindende unter den Menschen sollte immer im Vordergrund stehen", so der Bundespräsident.
ZARA - Empfehlung
OPERATION SPRING jetzt auf DVD!
OPERATION SPRING ist ein Dokumentarfilmthriller über Gerichtsverfahren gegen Afrikaner, die in Österreich im Mai 1999 als Mitglieder einer weltweit agierenden nigerianischen Drogenmafia verhaftet wurden. Erstmals werden neue Ermittlungsmethoden erprobt und neue Gesetze angewandt.
Der Film stellt die Frage, ob die Angeklagten jemals die Chance auf ein faires Verfahren hatten.
Bestellt werden kann rund um die Uhr online unter: http://www.zara.or.at/shop
Fakten statt Hetze
„AsylwerberInnen – wie viel Unterstützung bekommen sie wirklich?“
Im Internet kursierende E-Mails sowie persönliche Anfragen zum Thema „Bargeldleistungen an Asylwerber in Österreich“
im Vergleich zu Leistungen an österreichische Familien haben uns – ZARA, Asylkoordination Österreich & Caritas der ED Wien – dazu angeregt,
die Geldleistungen und Zahlen genau nachzurecherchieren.
Lesen Sie selbst
ZARA:NEWS
Rassismus Report 2005 englisch - Racism Report 2005
Der Rassismus Report 2005 ist ab sofort auch in englischer Sprache im Format PDF als kostenloser Download verfügbar.
The Racism Report 2005 is now available for free download.
Racism Report 2005 - english (PDF, 3MB)
Rassismus Report 2005 – deutsch (PDF, 3MB)
Zivilcourage I
Zivilcourage bringt’s
Dass Zivilcourage was bringt, bestätigen die Zeitungsberichte mutiger und engagierter BürgerInnen aus Oberösterreich. In mehreren Gemeinden setzten sich die BewohnerInnen aktiv für ein unbefristetes Bleiberecht für von der Abschiebung bedrohte Familien ein. Die Solidaritätskundgebungen werden bereits von der Politik ernst genommen…
Mehr unter: Standard Artikel:„SPÖ-Landesrat will Bleiberecht für Asylwerberfamilien“
Zivilcourage III
"Ehe ohne Grenzen" erhält Ute Bock-Preis für Zivilcourage
Der Ute Bock-Preis für Zivilcourage geht heuer an die Initiative Ehe ohne Grenzen. Die Initiative „Ehe ohne grenzen“ ist eine Gruppe von 130 bi-nationalen Paaren, deren Existenz durch das neue fremdenrecht gefährdet ist. Seit beginn des Jahres 2006 kämpfen sie mit viel Mut um ihr menschenrecht auf Familienleben. Der Preis ist heuer ausnahmsweise mit 5.000 Euro dotiert.
Mehr unter: www.ehe-ohne-grenzen.at
ZARA-Stellungnahme
Vandalismus gegen jüdische und muslimische Einrichtungen als
Ergebnis rassistischer Politrhetorik
(Wien, 3. Dezember 2006) "Der Verein ZARA–Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit zeigt sich
bestürzt und verurteilt die in den letzen Wochen bekannt gewordenen Gewaltakte gegen religiöse
Einrichtungen in Wien. (…) Die Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass ausgrenzende Politrhetorik die Sicherheit
in Österreich gefährdet. Gleichzeitig fragt man sich, ob Sicherheit in Österreich für ALLE gilt…"
Lesen Sie dazu mehr
Aktuell
EUMC veröffentlichte neuen Bericht: "Muslime in der Europäischen Union: Diskriminierung und Islamophobie“
Die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) präsentiert Daten zur Diskriminierung von Muslimen in den Bereichen Beschäftigung, Bildung und Wohnungswesen. Der Bericht zeigt Beispiele von islamophoben Handlungen auf, die von verbalen Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Angriffen und Brandstiftung reichen. "Ein solches Verhalten ist rechtswidrig. Politiker sind aufgerufen, die Gleichbehandlung aller Europäer zu gewährleisten, unabhängig von ihrer Herkunft", so Beate Winkler.
Bericht (engl.) downloaden unter: eumc.europa.eu
ZARA-Stellungnahme
Polizeiliche Misshandlung als Kavaliersdelikt?
Die Zivilgesellschaft ist empört, dass die Folter des Schubhäftlings Bakary J. nicht zur Entlassung der vier WEGA-Beamten führte, sondern die Disziplinarkommission der Wiener Polizei die Suspendierung aufgehoben hat und das menschenrechtsverletzende Verhalten lediglich mit einer Geldstrafe und einer Versetzung in den Innendienst geahndet hat. Menschrechte sind in Österreich immer noch Exklusivrechte.
Lesen Sie zum Thema die ZARA-Stellungnahme
Pressestimmen:
der standard.at: „Kommentar: Neue Disziplin“
die presse.at: „Wega-Beamte: Polizeichef übt Kritik“
Falter: "Wo gehobelt wird" (Seite 1, Seite 2)
orf.at: „Wega-Beamte: Kritik an Kommission“
Klagsverband und HOSI Wien:
„Erstes rechtskräftiges Urteil wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz
aufgrund der sexuellen Orientierung“
Seit 1. Juli 2004 ist das neue Gleichbehandlungsgesetz in Kraft. Nun liegt das erste rechtskräftige Urteil nach dieser Antidiskriminierungsbestimmung in Österreich vor: Ein Gericht in Salzburg hat einem offen homosexuellen Arbeitnehmer Schadenersatz für die Kränkung zuerkannt, die er aufgrund des ständigen homophoben Mobbings am Arbeitsplatz erlitten hat.
Lesen Sie dazu mehr unter: www.klagsverband.at, www.hosiwien.at
Benefiz für ZARA
ZARA dankt privater Spendeninitiative
ZARA kann sich zum Großteil nur auf private Spenden (http://www.zara.or.at/kontakt/stopp-rassismus/) stützen. Zum Glück finden sich immer wieder Menschen, die bereit sind für Zivilcourage und gegen Rassismus Geld zu zahlen.
Julia Planitzer und ihre Schwester haben ihr Geburtstagsfest zum Anlass genommen Spenden für ZARA zu sammeln. ZARA bedankt sich auf diesem Weg sehr herzlich für die großzügige Initiative!
ZARA freut sich über alle, die sich durch solche Vorbilder inspirieren lassen:
www.zara.or.at/kontakt/stopp-rassismus/
ZARA:NEWS
clean politics-Zwischenbilanz
Die Postkarten-Aktion und die Petition von clean politics tragen Früchte“, freuen sich die MitarbeiterInnen der Kampagne. Gleichzeitig beweisen Wahlergebnis und Wahlanalyse, dass die Kampagne fortgesetzt werden muss. Denn leider haben sich rund 15 % der WählerInnen für Parteien mit diskriminierenden und rassistischen Wahlbotschaften entschieden. Lesen Sie mehr auf:
http://www.zara.or.at/cleanpolitics
Dort finden Sie auch die Stellungnahmen der einzelnen Spitzenkandidaten zu clean politics:
http://www.zara.or.at/cleanpolitics
EU-JournalistInnenpreis 2006
EU-Wettbewerb für Online- und PrintjournalistInnen – "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“
Bereits zum dritten Mal werden heuer journalistische Arbeiten ausgezeichnet, die zu einem
besseren Verständnis von Vielfalt und der Thematisierung von
Diskriminierung in der Öffentlichkeit beitragen. In diesem Jahr wird
erstmals ein Sonderpreis an junge JournalistInnen (bis 28 Jahre) vergeben.
Ziel des JournalistInnenpreises ist es, JournalistInnen zu motivieren,
verstärkt das Bewusstsein für Vielfalt am Arbeitsplatz zu schärfen und
junge Menschen für die Notwendigkeit zu sensibilisieren, Diskriminierung
zu bekämpfen und die Vorteile von Vielfalt zu erkennen.
Einsendschluss bis 31. Dezember 2006, sowie nähere Informationen unter:
www.stop-discrimination.info
Veranstaltungshinweis
ZARA:TALK
Dr.in Verena Krausneker im Talk mit Politikwissenschafterin Mag.a Barbara Liegl zum Thema "Rassismus im Wahlkampf":
Mittwoch, 29.11.2006, 19-20 Uhr
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Warum sind Slogans wie „Sozialstaat satt Zuwanderung“ oder „Islam statt daham“ rassistisch und dennoch erlaubt? Die Talkrunde diskutiert und analysiert rassistische, menschenverachtende und verhetzende Aussagen des heurigen Nationalratswahlkampfes und gibt einen Einblick in die Kampagne clean politics.
Talkgast Mag.a Barbara Liegl ist zuständig für Monitoring bei ZARA und dem RAXEN Focal Point für Österreich, der die Phänomene Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in Österreich beobachtet und analysiert.
ZARA:TALK ist eine Veranstaltungsreihe von ZARA – Zivilcourage und
Anti-Rassismus-Arbeit in Kooperation mit dem Depot.
ZARA-Veranstaltungstipp
Sivan Perwer und Willi Resetarits, zwei Ikonen der kurdischen und österreichischen Musik treffen sich in Österreichs Hauptstädten und singen über ihre Leute, deren Lust, Leid und Leben. Die Zusammenarbeit und der Dialog der beiden Weltmusiker sollen auch als Vorbild dienen, selbst Grenzen zu überwinden, Neugier auf Neues und Fremdes zuzulassen, Unbekanntes anzunehmen und zu integrieren. Der aktuelle Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit ist ihre Österreich-Tour mit dem "Euphrat-Donau-Orchester" im Herbst 2006.
In Wien begeistern Sivan Perwer und Willi Resetarits am 23. November 2006 im Volkstheater:
www.willi-sivan.com
Benefiz für ZARA
ZARA dankt den Wiener Grünen für die Benefizaktion „ART JAM“
In der letzen Wahlkampfwoche haben prominente PolitikerInnen und engagierte Menschen der
„Grünen“ Bilder gemalen, die am Tag vor der Nationalratswahl 2006 zugunsten von ZARA versteigert
wurden. ZARA bedankt sich auf diesem Weg herzlich bei den KünstlerInnen und den AuktionärInnen
für die großzügige Spende.
ZARA:Benefiz
ZARA dankt privaten Spendeninitiativen
ZARA kann sich zum Großteil nur auf private Spenden stützen. Zum Glück
finden sich immer wieder Menschen, die bereit sind für Zivilcourage und gegen Rassismus Geld zu zahlen. In den letzten Wochen fanden etwa zwei
Feste statt, auf denen für ZARA gesammelt wurde.
Anlässlich ihrer Geburtstagsfeier wünschte sich Mattina Leon keine
Geschenke oder Blumen, sondern Spenden für ZARA. ZARA dankt Mattina Leon und ihren Gästen und gratuliert herzlich zum Geburtstag!
Auf persönlicher Initiative von Alon Shklarek wurde ein Klassentreffen des Lycée Français de Vienne, ZARA gewidmet. ZARA dankt Alon
Shklarek und seinen Gästen, die an jenem Abend für ZARA spendeten.
Wir freuen uns sehr über alle, die sich durch solche Vorbilder inspirieren lassen:
www.zara.or.at/kontakt/stopp-rassismus/
Aktuell
Clean Politics – Keine Stimme für Rassismus
Kampagne für eine Politik ohne Diskriminierung & Ausgrenzung
ZARA, Verein Wiener Jugendzentren und wienXtra präsentieren im Wahlkampfmonat die gemeinsam initiierte Kampagne
„Clean Politics – Keine Stimme für Rassismus“ und damit verbundene Aktionen. Die InitiatorInnen rufen alle Mitglieder unserer
Gesellschaft auf, im Rahmen der österreichweiten Clean Politics-Postkartenaktion ihre Stimme gegen Rassismus im Wahlkampf
zu erheben und so ein politisches Signal zu setzen. Jetzt handeln! act now!
Näheres unter: www.zara.or.at/cleanpolitics/
ZARA:Lehrgang
„Kompetenzvermehrung Anti-Rassismus & Zivilcourage“
Jetzt anmelden! Der jährliche ZARA-Lehrgang bietet eine praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit der
Thematik Anti-Rassismus und Zivilcourage. Die Weitergabe von Kompetenzen schafft MultiplikatorInnen!
Näheres zu Terminen und Programm: www.zara.or.at/trainings/lehrgang/
NEU!
ZARA:TALK
Dr.in Verena Krausneker im Talk mit Sozialwissenschafterin Mag.a Christa Markom zum Thema:
„Was ist Rassismus?“:
Mittwoch, 27.09.2006, 19-20 Uhr
im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Die Talkrunde gibt Ihnen einen informativen und spannenden Überblick zu historischen Entwicklungen der aktuellen Rassismustheorien
und versucht wissenschaftlich fundierte Antworten zu geben für eine soziale Praxis, die trotz anti-rassistischer Bemühungen immer noch
Ungleichheit und Machthierarchien schafft.
ZARA:TALK ist eine Veranstaltungsreihe von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit in Kooperation mit dem Depot.
New EUMC-Report
Antisemitism – Summary overview of the situation in the European Union 2001-2005
In this briefing paper, the EUMC provides a concise overview on the situation in the European Union with regard to antisemitism.
The overview covers the years 2001 to 2005 and addresses developments and trends on manifestations of antisemitism and antisemitic attitudes.
The document contains official and unofficial statistics on antisemitic incidents from 2001-2005. In addition, the action taken by the EUMC together
with other organizations on drafting a common working definition of antisemitism for data collectors is explained.
The report is in PDF format currently available in English: EUMC-Report
remapping Mozart - Konfiguration III
Sich mit Mozart, seiner Zeit, seinem Werk und seiner Rezeption zu konfrontieren, bedeutet sich auf eine Auseinandersetzung mit
Geschichte einzulassen. Zumeist wird diese Geschichte aus der Perspektive der Mächtigen und der Mehrheit geschrieben, unter Ausblendung,
Verdrängung und Negation sehr vieler Perspektiven und über viele Positionen hinweg. Mit Verborgene Geschichte/n - remapping Mozart wird ein
Projekt vorgestellt, das eine Gegengeschichtsschreibung vornimmt und einfordert. Den Fokus legt das Projekt auf die Themen: Orientalismus und Exotismen,
Nationalsozialismus/Exil/Republik und Gender/Queer.
Beginn der 3. Ausstellungsreihe – genannt Konfigurationen III: „Was aller Welt unmöglich scheint“ am 21. Juni 2006, 19.00 Uhr
Kuffner Sternwarte, Johann-Staud-Straße 10, 1160 Wien
Mehr Infos unter: http://remappingmozart.mur.at/
2. Benefizturnier – OK 4 Black & White 2006
Bereits zum zweiten Mal hat der FC Olympique Klosterneuburg am Samstag, 20. Mai 2006, ein Turnier im Zeichen des
Fair-Play und gegen Rassismus veranstaltet. Dabei waren neben einer Klosterneuburger Hobby-Truppe auch die Gäste
von „Schwarz-Weiß Augustin“, der „New African Football Academy“ sowie die afrikanischen Teams „Amavubi“ und
„Abyssinia FC“ vertreten.
Und zum zweiten Mal geht der Buffetreinerlös an ZARA!
ZARA dankt den VeranstalterInnen und allen, die für uns unter: www.fc-ok.at ihre Stimme angeben haben.
Aktuell
Einladung zur Podiumsdiskussion: Das Bild, das trügt.
Afrika und Afrikanerinnen in den Österreichischen Medien.
Am Mittwoch, 14. Juni 2006, 19 Uhr 30
Galerie Habari, Theobaldgasse 16, 1060 Wien
TeilnehmerInnen:
Terezija Stoisits, Abg.z.Nationalrat
Peter Pisa, Chronik Kurier
Simon Inou, Radio Afrika/Afrikanet
Obstl. Josef Böck, Fair & Sensibel/Polizei
Moderation: Kojo Taylor, PANAFA
Mehr info unter: http://lichtblick.kooperative.at/
African Dream Ball 2006
Christ’s Child Care lädt am 3. Juni 2006 zum ersten African Dream Ball
ins Palais Eschenbach,
Beginn 20.00Uhr
mit DJ-Line Up, Fashion Show & Tombola - 1.Preis: Flugticket nach Afrika -
Eintritt: 10Euro / Benefiz für das Projekt „Fumbisi“
Programm (*.jpg)
Benefiz
ZARA dankt den Veranstaltern des border|cross Festival 2006
Am 8. April veranstalteten border|cross ein Festival unter dem Motto „Musik gegen Alltagsrassismus!“. Über 700 BesucherInnen waren
dabei und haben unter anderem für ZARA gespendet. Die äußerst engagierten Veranstalter waren vor kurzem auf Besuch bei ZARA, um
die Spende über 1500 € persönlich zu überreichen. ZARA dankt!
Infos: www.bordercross.at
2. Benefizfußballturnier: OK for Black & White 06
Samstag, 20. Mai 2006, 10.00-19.00 Uhr,
in Klosterneuburg
80 Prozent des Buffetreinerlöses geht an eine der folgenden Organisationen – ZARA, Fairtrade, NAFA, Augustin, care, world vision – dein Votum entscheidet!
Infos & für ZARA voten unten: www.fc-ok.at
Die Biertisch-Integrationsdebatte der Regierung ist rassistisch
ZARA ist über Prokop/Schüssel-Aussagen entsetzt
(Wien, 16. Mai 2006) - Wenn eine amtierende Innenministerin von einer „Zeitbombe“ spricht, dann ist das eine ernste Sache.
Wenn sie behauptet, dass 45 Prozent der hier lebenden Muslime nicht „integrationswillig“ seien, dann ist das sehr ernst. Wenn sie
dann noch den Schluss zieht, dass diese Personen „bei uns“ nichts zu suchen hätten, dann wird es wirklich äußerst gefährlich…
Lesen Sie weiter: ZARA-Stellungnahme als PDF zum downloaden
Konferenz Zivilgesellschaft
Nach einer rund sechsmonatigen Vorbereitung durch zahlreiche NGOs, zivilgesellschaftliche Kräfte und engagierte BürgerInnen fand - ohne öffentliche
Subventionen - die erste „Konferenz Zivilgesellschaft“ am 6. und 7. Mai im NIG (Universität Wien) statt. Es nahmen rund 200 TeilnehmerInnen aus
allen NGO-Bereichen und im Dialog mit TeilnehmerInnen aus Gewerkschaften, Unternehmen, Politik und Interessensverbänden teil.
In 10 intensiven und konstruktiven Open-Space Workshops wurden tiefgehende Analysen getroffen, Visionen formuliert und Maßnahmen
entwickelt.
Presseerklärung zum downloaden
Konferenzdokumentation als pdf downloaden
Näheres auch unter: www.glocalist.com

SOS-Mitmensch-Kampagne „Rassismus streichen“
Die Kampagne "Rassismus streichen" fordert die Entfernung rassistischer Beschmierungen von Privateigentum. "Rassismus-Paparazzi" können Bilder von rassistischen
Schmierereien per MMS oder E-Mail auf die Kampagnen-Website posten. In der Hoffnung auf eine politische Lösung soll dokumentiert werden, wie viele rassistische
Schmierereien mittlerweile an Wiener Hauswänden prangen. Mit einem Piktogramm, das auf leicht wieder entfernbare Klebefolie gedruckt wurde, können rassistische
Beschmierungen neutralisiert werden.
NEWS: Aktionstag, 11. Mai 2006
Alle interessierten Privatpersonen und Initiativen treffen sich am Donnerstag, den 11. Mai 1006, um 15.00 Uhr in der Galerie Blumberg, Blumberggasse 20, 1160 Wien,
um weitere Schritte zu beraten, die die Stadt Wien zum Handeln bewegen. Ab ca. 17.00 Uhr werden die Rassismus-Paparazzi losziehen, um Beschmierungen mit Pickerln
zu markieren und auf die Website zu blogen.
Reinschauen & melden unter: www.rassismusstreichen.at
Danke an alle BesucherInnen des ZARA:ART-Benefizkonzerts gegen Rassismus!
Unter dem Motto ZARA:ART setzte das jiddische Ensemble Scholem Alejchem am Mittwoch, dem 26. April 2006, den Konzertauftakt zur diesjährigen Benefizkonzertserie
zugunsten von ZARA. Das ZARA-Team dankt allen BesucherInnen, die mit ihrem Konzertbesuch die Anti-Rassismus-Arbeit von ZARA weiterhin möglich machen.
www.zaramonie.at
Menschenrechtsbeirat präsentiert Jahresbericht 2005
(Wien, 11. Mai 2006) - Der Standard berichtet: "Eine tickende Zeitbombe"
Menschenrechtsbeirat übt schwere Kritik an Schubhaft in Österreich - Vollzug "in Teilen nicht menschenrechtskonform"…mehr dazu
Jahresbericht 2005 als PDF zum downloaden
Aktuell
ZARA-Stellungnahme zur Türpolitik im Flex
Stellungnahme in PDF Format
Benefiz für ZARA
border|cross Festival 2006 – Musik gegen Alltagsrassismus!
Das border|cross wird veranstaltet um in kultureller Art und Weise auf Probleme, die in unserer Gesellschaft HERRschen aufmerksam zu machen und diese auch offen zu bekämpfen.
Der Erlös kommt dieses Jahr ZARA zu gute.
Samstag, 8. April, im CENTRO Rohrbach
Beginn 21:00, Einlass 20:00
DJ-Line Up, Aftershowparty & Volxküche-Buffet gegen freiwillige Spende
ZARA dankt den VeranstalterInnen!
Mehr Infos & Programm unter: www.bordercross.at
ZARA präsentierte Rassismus Report 2005
Über 1100 rassistische Meldungen bei ZARA –
Immer mehr Menschen setzen sich zur Wehr
(Wien, 24. März 2006) ZARA präsentierte zum sechsten Mal den jährlichen Rassismus Report, die einzige qualitative Datenquelle
über Struktur und Ausmaß von Rassismus in Österreich. Über 1100 Fälle von rassistischen Übergriffen sind im Jahr 2005 der
Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus gemeldet worden. Immer mehr Menschen setzen sich gegen rassistische
Übergriffe zur Wehr und fordern ihr Recht auf Nicht-Diskriminierung ein. Dennoch zeigt der Report nur die „Spitze des Eisberges“
und macht sichtbar, dass Rassismus in Österreich tabuloser und aggressiver geworden ist.
Rassismus Report 2005 bestellen oder als PDF downloaden
Pressematerialien:
Pressetext
Bildmaterialien (Xiane Kangela, Hikmet Kayahan, Dieter Schindlauer, Grafik „Finanzierung ZARA 2005“, Cover „Rassismus Report 2005“, Fotos: Pressekonferenz)
Über ZARA
Pressespiegel:
"Newsletter 30" (auf: politischebildung.at, April 2006)
"FM4 - Reality Check" (auf: fm4.orf.at, März 2006)
"Ö1 Inforadio" (auf: oe1.orf.at, März 2006)
"Rassismus wird immer tabuloser und agressiver" (auf: derstandard.at, März 2006)
"ZARA: 2005 mit 1.105 Übergriffen Rassismus-Rekordjahr " (auf: derstandard.at, März 2006)
"Rekordjahr an rassistischen Übergriffen" (auf: www.vol.at, März 2006)
"Immer tabuloser und aggressiver" (auf: kurier.at, März 2006)
"Rassismus-Rekordjahr im Rassismus-Report 2005" (auf: salzburg.at, März 2006)
"Rassismus-Rekordjahr im Rassismus-Report 2005" (auf: nachrichten.at, März 2006)
"Rassismus wird immer tabuloser und agressiver" (auf: diestandard.at, März 2006)
"Traurige ZARA-Bilanz über rassistische Diskriminierungen ist alarmierend" (auf: gruene.at, März 2006)
"Rassismus-Rekordjahr im Rassismus-Report 2005" (auf: kleine.at, März 2006)
"Rassismus-Report 2005: Rassismus in Österreich immer tabuloser & aggressiver" (auf: networld.at, März 2006)
"2005 war Rassismus-Rekordjahr" (auf: krone.at, März 2006)
"Rekordjahr an rassistischen Übergriffen" (auf: vienna.at, März 2006)
"Rassismus-Report": 2005 war Rekordjahr" (auf: diepresse.com, März 2006)
"1.105 rassistische Übergriffe im Vorjahr" (auf: orf.at, März 2006)
"Man muss zahlen, obwohl man Recht bekommen hat" (auf: standard.at, März 2006)
"Racism and Elections" (auf: fm4.orf.at, März 2006)
"Korun: "Zara-Rassismus-Bericht belegt tabuloser werdenden Rassismus in Wien"" (auf: ots.at, März 2006)
"Antirassismus - SP-Yilmaz: "Wien fördert Anti-Rassismus-Projekte, Bund zahlt keinen Cent"" (auf: ots.at, März 2006)
"ZARA 1.105 Rassismus-Übergriffe im Vorjahr" (auf: wienweb.at, März 2006)
"Rassismus Report 2005 veröffentlicht" (auf: no-racism.net, März 2006)
"ZARA-Report" (auf: tirol.orf.at, März 2006)
"Über 1100 rassistische Meldungen bei ZARA" (auf: bizeps.or.at, März 2006)
"Österreichischer Rassismus Report 2005" (auf: afrikanet.info, März 2006)
"Rassismus Report 2005" (auf: oeh.ac.at, März 2006)
"Rassismus immer "aggressiver" (auf: volksgruppen.orf.at, März 2006)
"Wenn Rassismus alltäglich wird" (im: Kurier, März 2006)
"Über 1100 rassistische Meldungen bei ZARA"(April 2006, im: Augustin)
"Austria/ Ukaza? si? raport na temat rasizmu" (auf: psz.pl, April 2006)
"Rassismus-Report: 1.100 Fälle"(Mai 2006, im: Wiener Bezirks Blatt)
"Avusturya'da irkcilik yayginlasiyor mu?"(April 2006, in: Yeni Vatan Gazetesi)
Rückfragehinweis:
ZARA-Öffentlichkeitsarbeit:
Karin Bischof
Tel.: 929 13 99-18, E-Mail:presse@zara.or.at
Stopp Rassismus – Werden Sie förderndes Mitglied oder spenden Sie!
New EUMC Report on “Roma and Travellers in Public Education”
Roma grossly disadvantaged in education
The European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia (EUMC) released an overview report on the situation
of Roma and Travellers in education across the EU. The new EUMC Report gives evidence that Roma and Traveller
pupils are subject to direct and systemic discrimination and exclusion in education.
The full report on Roma and Travellers in Public Education can be
downloaded at: www.eumc.eu.int
Aktionstage Politische Bildung 2006
Die Aktionstage Politische Bildung 2006 laden wie in den letzten Jahren AkteurInnen aus der Politischen Bildung,
wie Schulen, außerschulische Einrichtungen, Universitäten, NGOs, Museen, Theater, Kinos u.v.m. dazu ein, eine
Veranstaltung oder ein Projekt im Aktionstagezeitraum zu initiieren. Durch die Bündelung verschiedenster Initiativen
zu EUROPA und anderen demokratiepolitisch relevanten Themen soll der besondere Stellenwert der Politischen Bildung
zur Stärkung einer offenen und demokratischen Gesellschaft unterstrichen werden. ZARA bietet in diesem Rahmen
Zivilcourage-Workshops und Trainings für VolkschülerInnen zum Thema
„Sprachenvielfalt und Sensibilität“ an.
Veranstaltungskalender: www.aktionstage.politische-bildung.at/goto/aktionstage/2006/04/
Internationaler Tag gegen Rassismus
Dramatischer Appell von ECRI, EUMC und OSCE
In sehr klaren Worten fordern die spezialisierten Institutionen von Europarat, EU und OSCE die Regierungen in Europa auf, ihre Verantwortung
im Kampf gegen Rassismus ernst zu nehmen und endlich ganz entschieden gegen all die vielfältigen und widerlichen Formen von rassistischer
Diskriminierung tätig zu werden. 40 Jahre nach Einführung dieses Tages konstatieren diese Institutionen, dass es heute mehr denn je notwendig ist,
sich klar und ernsthaft gegen jede Form von Rassismus zu positionieren. ZARA hofft, dass dieser Appell auch gehört wird.
Mehr dazu: Joint Statement by ECRI, EUMC and the OSCE/ODIHR
Die Grünen Wien laden zur Podiumsdiskussion
Rassismus und rassistische Schmierereien
im Öffentlichen Raum
Ignorieren? Strafrechtlich Verfolgen? Übermalen?
Wie soll mit zunehmendem Rassismus im öffentlichen Raum umgegangen werden?
Was sind die Forderungen und Lösungsvorschläge der unterschiedlichen Akteure?
Montag, 27. März 2006, 19 Uhr
Wiener Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 8, Raum 319, Aufzug 1.Stock
Podium:
- Daniela Strassl, Direktorin von Wiener Wohnen (zuständig für Gemeindebauten) (angefragt)
- Hikmet Kayahan, Leiter der Beratungsstelle ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
- Oliver Brichard, Obmann der Fachgruppe für Immobilientreuhänder in der Wirtschaftskammer
- Tove Raiby, Gebietsbetreuung Ottakring
- Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Wiener Grünen
Moderation: Stefan Apfl, Falter
Infos auch unter: http://wien.gruene.at/termine/
ZARA-Artikel: "Rassistische Beschmierungen im öffentlichen Raum"
Rassismus Report 2004, S.17. (RR 2004)
Benefiz
Ernst Stankovski singt ein Lied für ZARA
…und erneut eine Benefizvorstellung für
Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
Sonntag, 26. März 2006, 17 Uhr
im Zentrum für interkulturelle Begegnung,
Baden bei Wien, Grabengasse 14
www.ernst-stankovski.com
„Frau des Jahres“ 2006:
ZARA-Mitbegründerin Verena Krausneker
Bereits zum 5. Mal wurde heuer anläßlich des internationalen Frauentags
die „Frau des Jahres“ in der Leopoldstadt geehrt. 2006 ging der Preis „Frau des Jahres“ an
Verena Krausneker. Mit dem Preis „Frau des Jahres“ würdigen die
Grünen Leopoldstadt seit 2002 jährlich Frauen, die sich für wichtige Anliegen der Zivilgesellschaft engagieren.
Die Grünen BezirksrätInnen möchten Verena Krausnekers jahrelange Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit
ausdrücklich hervorheben und ihr mit dem Preis Anerkennung aussprechen, im Besonderen für ihren Einsatz für ZARA.
Die Leopoldine für die "Frau des Jahres" 2006: Verena Krausneker (im: Grünspecht, März 2006)
"Auszeichnung fürs Sichtbarmachen" (auf: volksgruppen.orf.at, März 2006)
"Ehrung von Verena Krausneker in "Heimat, fremde Heimat"" (auf: dieleopoldstadt.at, März 2006)
ZARA dankt Verena, dass sie das Preisgeld ZARA und dem Verein LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen zugute kommen lässt!
ZARA:MONIE: shake them & awake’em
Vielen Dank an alle BesucherInnen und Mitwirkenden der ZARA:MONIE 2006
Das Benefizclubbing war mit über 1500 BesucherInnen ein großer Erfolg! Die Einnahmen des Abends
helfen, die einzige Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus am Leben zu erhalten.
Die ZARA:MONIE hat bewiesen, dass Party und soziales Engagement kein Widerspruch sind und war ein starkes
Zeichen gegen Rassismus und für Zivilcourage.
Pressespiegel
"ZARA:MONIE im Palais Auersberg" (auf: www.glocalist.com, Februar 2006)
Fotogalerie (au: liefeball.rave.at, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.nightshoots.com, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.heimfest.at, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.viennaflash.at, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.gayboy.at, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.party.at, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.clubinfo.at, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.discothek.at, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.party.tv, Februar 2006)
Fotogalerie (auf: www.conny.at, Februar 2006)
"Gedankenlose Schuhpasta" (im: Standard, Februar 2006)
ZARA-Pressekonferenz
"Rassistische Inserate sind in Österreich Alltag –
ZARA will diskriminierende Praxis stoppen!"
Wien, 26. Jänner 2006 - ZARA hat 100 Inseratschaltungen mit dem diskriminierenden Zusatz „Nur Inländer“ oder „keine Ausländer“
nach dem neuen Gleichbehandlungsgesetz zur Anzeige gebracht und will damit die gesetzwidrige Praxis der
diskriminierenden Inserate in Österreich endgültig stoppen.
Podium:
Mag. Dieter Schindlauer, ZARA-Obmann und Jurist
Hikmet Kayahan, Leiter der Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus
Pressematerialien:
Pressetext
Presseaussendung
Presseeinladung
Relevante Gesetzesstellen
Muster-Anzeige
Pressespiegel
ZARA nimmt Stellung zum
Versetzungsskandal in der BPD Wien
ZARA protestiert gegen die erschütternde und unverständliche Versetzung von Oberstleutnant Friedrich Kovar.
Erschüttert reagiert ZARA-Obmann Dieter Schindlauer auf die Nachricht, dass der Wiener Polizeikommandant
Horngacher den engagierten Polizisten Friedrich Kovar unerwartet und unnachvollziehbar aus seiner bisherigen
Funktion entfernt und mit unbestimmtem Auftrag versetzt hat.
Lesen Sie weiter…
„Nicht auf Linie?" (Falter 7/06)
EU resümiert über Rassismus:
EUMC legt Jahresbericht 2005 vor
Die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC)
hat dem EU-Parlament ihren Jahresbericht 2005 vorgelegt. Der Bericht gibt einen ersten
umfassenden Überblick über "rassistisch, fremdenfeindlich, antisemitisch und anti-moslemisch
motivierte Diskriminierung" sowie Reaktionen der 25 EU-Staaten darauf.
Bericht zum downloaden hier: EUMC
Medienberichte auf derstandard.at:
Wiener EU-Behörde kritisiert Datenerfassung zu rassistischen Vorfällen
Roma am häufigsten Zielscheibe von Rassismus
EU lobt Großbritannien für Verhalten nach Anschlägen
Stellungnahme von ATA - African Taxi Association Wien & ZARA
Im Rahmen des Wahlkampfes der Wiener FPÖ im Herbst 2005 wurden vom „Verein
für Bürgerinformation“ regelmäßig Ausgaben des Magazins „Wir Wiener“ an alle
Wiener Haushalte zugesendet. Darin wurde auf unsachliche und unrichtige Art und Weise legal arbeitende
Taxifahrer als Kriminelle vorverurteilt und stigmatisiert.
Lesen Sie dazu folgende Stellungnahme
Siehe auch die Homepage von ATA
Zwei Schuldsprüche, acht Freisprüche im „Seibane Wague“-Prozess
Staatsanwältin Rudas bekämpft Freisprüche
Schockierend mild ist das Urteil im Prozess um den Tod des Mauretaniers Seibane Wague
während einer Amtshandlung vor über zwei Jahren ausgefallen - sieben Monate bedingte Haft für
den Notarzt und einen Polizisten, alle anderen acht beteiligten Personen wurden freigesprochen.
Die Meinung von ZARA in dieser Causa deckt sich mit den Schlussworten der Staatsanwältin Sabine Rudas-Tschinkel,
welche die Mitverantwortung aller Beteiligten an der tödlichen Amtshandlung betont hat. Für die Anklägerin steht fest,
dass alle zehn Beschuldigten zu verurteilen gewesen wären. Nach aktuellen Meldungen wird die Staatsanwältin
Rudas die acht Freisprüche bekämpfen.
ZARA weist auf die Notwendigkeit hin institutionell etwas zu ändern. „Um Professionelles, menschenrechtskonformes
Arbeiten innerhalb der Exekutive sowie im Rettungs- und Gesundheitswesen zu gewährleisten, müssen Vorurteile, Stereotypen
und Rassismen aktiv bearbeitet werden. Präventive Maßnahmen sind notwendig um in Zukunft Fälle dieser Art zu verhindern.
Der tragische Tod von Sheibane Wague muss auf institutioneller Ebene konsequente Lernprozesse nach sich ziehen“,
betont ZARA-Obmann Dieter Schindlauer.
Ausführliche Berichte dazu unter:
Online-Standard,
Die Presse,
ZARA-Kurzmeldungen,
Rassismus Report 2003
Eine Stellungnahme der "Plattform Gerechtigkeit für Seibane Wague" finden Sie hier.
ai zum Tod von Cheibani Wague: „Eklatante Mängel bei Polizeiausbildung“
"Seibane" Benefizsong gegen Rassismus
Tres Monos für ZARA
Der tragische und brutale Tod des Mauretaniers Seibane Wague veranlasste die in Wien ansässige,
multinationale HipHop - Formation Tres Monos zur Aufnahme des
Benefizsongs "Seibane". Der Song soll den grausamen Tod Seibane Wagues unvergessen machen und zu mehr Zivilcourage auffordern!
Im ZARA-Shop kann gegen eine Spende an ZARA eine CD mit dem Song,
einer akustischen Version und dem Video dazu bestellt werden. Außerdem findet sich dort ein
Ausschnitt aus dem Video als Preview.
Pressematerialien
Pressetext (PDF)
Hochauflösendes Bild des CD-Covers (TIFF, 300 dpi)
ZARA präsentiert die CSR-Kampagne "Unternehmen schenken Zivilcourage"
Wirtschaftstreibende übernehmen Patenschaften,
um Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an einem
Zivilcourage-Workshop zu ermöglichen.
Weitere Informationen / Pressematerialien
Bilder vom Pressegespräch am 06.07.2005
Patenschaft anmelden
ZARA dankt den Paten: Bramac Dachsysteme,
Österreichische Beamtenversicherung,
ASP Consulting,
3C! vidision,
xlate.at (Statement)
SALESIANER MIETTEX,
Wolf Theiss Rechstanwälte,
BKS Bank,
Dato Denkwerkzeuge
TV-Spot zur CSR-Kampagne:
Läuft derzeit auf Puls-TV.
ZARA dankt Friendly Fire – 3D-Concept House für die kostenlose Kampagnengestaltung und Produktion.
2005 Europäisches Jahr der Politischen Bildung
Ziel dieses Aktionsjahres ist es, in den 46 Mitgliedsstaaten des Europarates Bildungsaktivitäten
und Initiativen zur demokratiepolitischen Bildung zu fördern: Fortbildungs- und MultiplikatorInnenseminare,
Bekanntmachung und Austausch von best-practice-Beispielen
sowie die Entwicklung neuer Schulungs- und Informationsmaterialien oder innovativer Zugänge und Methoden, wie etwa durch kulturelle Bildung.
Nähere Infos finden sie hier.
UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR präsentiert Internet-Game
Unter http://www.lastexitflucht.org/ findet sich ein interaktives Reality-Game, bei dem alle
ab 13 Jahren einmal das Schicksal eines Menschen auf der Flucht
nachfühlen können.
„Mit dem Game sollen Jugendliche zumindest virtuell einmal in die Haut eines Flüchtlings
schlüpfen können", erklärt UNHCR-Sprecher Roland Schönbauer. „Die Kids
können sich so besser in die Lage eines Flüchtlings, also etwa eines
politisch verfolgten Menschen, versetzen."
Als Ergänzung zum virtuellen Teil bietet jeder Abschnitt des
Reality-Games einen eigenen Infoteil im so genannten „Fakten-Web" – mit
Hintergründen zu politischer Verfolgung und Menschenrechten. Hier kommen
auch Menschen, die nach Europa geflohen sind, mit ihren wechselvollen
Fluchtberichten zu Wort. Für den Einsatz im Unterricht bietet
LastExitFlucht zudem einen eigenen Lehrer-Leitfaden.
Infos auch unter: www.unhcr.at
Humoriges Benefiz für ZARA
ZARA dankt Ernst Stankovski für die großzügige Spende seiner Künstlerhonorare für
die letzten beiden ironisch-weihnachtlichen Aufführungen des Programms „Schöne Bescherung“.
Einladung zum ZARA-Benefizkonzert
Lemoniberg & Freunde / Weihnachtskonzert
Dienstag 13. Dezember 2005, 19.30 Uhr,
im PIWNICA, Jägerstraße 38, 1200 Wien
Eintritt gegen freie Spenden zugunsten von ZARA!
ZARA dankt den OrganisatorInnen!
ZARA-Filmtipp
Dienstag, 6. Dezember 2005, 23.05 Uhr, ORF 2: Die Redaktion "kreuz und quer" zeigt den Film
"Harlem in Wien", ein Dokumentarfilm zum Thema AfrikanerInnen in Österreich vom Regisseur und
Filmemacher Andreas Gruber.
Die Entstehungsgeschichte zum Film, an der auch ZARA beteiligt war, sendet
"Heimat, fremde Heimat" am Sonntag, 4.Dezember 2005, auf ORF 2, um 13.30 Uhr.
ZARA-Veranstaltungstipp
Preisverleihung der Literaturpreise „schreiben zwischen den kulturen“ 2005
Freitag, 2. Dezember 2005, Galerie im amerlinghaus, 20 Uhr:
Preisverleihung der Literaturpreise „schreiben zwischen den kulturen“ 2005, ein
Literaturpreis zur Förderung der Literatur von ZuwanderInnen
und von Angehörigen ethnischer Minderheiten in Österreich. Und Buchpräsentation der Anthologie
„wortstürmer“ (edition exil 2005),das Buch zu den Literaturpreisen „schreiben zwischen den kulturen“ 2004,
und Vernissage der Ausstellung sohn young: tapestry.
Mehr Infos unter: www.amerlinghaus.at
Rechtsextremist Irving bekommt in Wien Wiederbetätigungs-Prozess
(Wien, 23.11.2005) Gegen den am 10. November verhafteten britischen Holocaust-Leugner David
Irving liegt nun die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft vor.
Presseberichte
Standard,
orf.at,
Presse
ZARA-Kurznachrichten.
Holocaust-Leugner David Irving verhaftet
(Wien, 17.11.2005) Der britische Holocaust-Leugner David Irving wurde laut einer
aktuellen Meldung auf seiner Homepage am 10. November in Österreich verhaftet. Die Behörden
exekutierten damit einen 1989 wegen wiederholter Verstöße gegen das NS-Verbotsgesetz ausgestellten Haftbefehl.
Eingeladen hätten ihn "couragierte Studenten", wobei aus einem Link unter dieser Meldung hervorgeht, dass es
sich bei diesen um die berüchtigte Burschenschaft /Olympia/ handelt. Tatsächlich begingen die "Olympen" zwischen 11.
und 13. November ihr "Stiftungsfest", bei welchem Irving offenbar hätte auftreten sollen. Schon in der Vergangenheit
traten zahlreiche neonazistische Aktivisten bei der /Olympia/, die auch FPÖ-Politiker zu ihren Mitgliedern zählt, auf.
(Quelle: DÖW)
Weitere Berichte finden Sie im Standard und auf orf.at.
Zwei Schuldsprüche, acht Freisprüche im "Seibane Wague"-Prozess

Schockierend mild ist das Urteil im Prozess um den Tod des Mauretaniers Seibane Wague während einer Amtshandlung vor über zwei Jahren ausgefallen -
sieben Monate bedingte Haft für den Notarzt und einen Polizisten, alle anderen acht beteiligten Personen wurden freigesprochen. Die Meinung von ZARA in dieser Causa
deckt sich mit den Schlussworten der Staatsanwältin Sabine Rudas-Tschinkel, welche die Mitverantwortung aller Beteiligten an der tödlichen Amtshandlung betont hat.
ZARA weist auf die Notwendigkeit hin institutionell etwas zu ändern. „Um Professionelles, menschenrechtskonformes Arbeiten innerhalb der Exekutive sowie im Rettungs-
und Gesundheitswesen zu gewährleisten, müssen Vorurteile, Stereotypen und Rassismen aktiv bearbeitet werden. Präventive Maßnahmen sind notwendig um in Zukunft Fälle
dieser Art zu verhindern. Der tragische Tod von Sheibane Wague muss auf institutioneller Ebene konsequente Lernprozesse nach sich ziehen“, betont ZARA-Obmann
Dieter Schindlauer.
Ausführliche Berichte dazu unter: Online-Standard,
Die Presse,
ZARA-Kurzmeldungen,
Rassismus Report 2003
Eine Stellungnahme der "Plattform Gerechtigkeit für Seibane Wague" finden Sie hier.
Ankündigung: Antifa-Demo
Am Freitag, 11. November 2005, führt die Antifa einen Fackelzug gegen Rassismus und Rechtsextremismus durch.
Treffpunkt: 17.00 Uhr, Linzer Straßenbahn-Endhaltestelle Auwiesen
Abschlusskundgebung und Podiumsdiskussion: Volkshaus Neue Heimat.
Näheres zur Demo und Gedenkveranstaltungen zum Novemberpogrom in OÖ finden Sie hier: www.antifa.at
Seibane Wague-Prozess wird fortgesetzt

(Wien, 03.11.2005) Seit 28. Oktober 2005 wird der Prozess gegen die zehn
Angeklagten (sechs PolizistInnen, ein Notarzt und drei Sanitäter) im tragischen Fall „Seibane Wague“ fortgesetzt.
Ausführliche Berichte dazu unter: Online-Standard,
Die Presse,
ZARA-Kurzmeldungen,
Rassismus Report 2003
Eine Stellungnahme der "Plattform Gerechtigkeit für Seibane Wague" finden Sie hier.
ZARA-Stellungnahme zu den Wiener Wahlen
Mit fremdenfeindlichen Parolen auf fast 15 Prozent in Wien
Weiter zur Stellungnahme (pdf)
Interview zur ZARA-Stellungnahme im Malmoe
910 rassistische Vorfälle bei ZARA gemeldet
(Wien, 21.10.2005) Bereits im Herbst 2005 verzeichnet ZARA 910 Fälle von Rassismus,
ebenso viele Vorfälle hat die Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus im gesamten
vorangegangen Jahr 2004 dokumentiert.
ZARA-Filmtipp
Crossing the Bridge - The Sound of Istanbul
Der Untertitel des Dokumentarfilms
“Crossing the Bridge - The Sound of Istanbul”
von Regisseur Fatih Akin („Gegen die Wand“) und Alexander Hackel (Bassist der „Einstürzenden Neubauten“)
verrät bereits alles. Dieser Film macht Istanbuls Vielfalt hörbar!
Zu sehen ab 21. Oktober 2005 im Votivkino
Interviewausschnitt mit Alexander Hacke: Istanbul als cosmopolitische Stadt
Einkaufsverbot für Schwarze in Linz
(Linz, 19.10.2005) Geschäftsbesitzer plakatiert gegen Afrikaner -
Grüne erstatten Anzeige gegen Geschäftsmann - Dieser will sein Geschäft zusperren…
Der Standard berichtet unter: www.derstandard.at
Neuigkeiten rund um OPERATION SPRING
(16.10.2005) In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins profil findet sich folgender Artikel,
mit dem Titel "Schlussklappe" von Edith Meinhart.
Weiter zum Artikel
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Falter" findet sich ein Kommentar des
Strafverteidigers Josef Philipp Bischof mit dem Titel "Die anonyme Justiz"
Weiter zum Kommentar (pdf)
Operation Spring
Staatsanwalt: "Letztes Wort nicht gesprochen"
(Wien, 13.10.2005) Noch sei zu den Urteilen in den "Operation Spring"-Prozessen nicht das
letzte Wort gesprochen, sagte Viktor Eggert, leitender Staatsanwalt im Justizministerium, bei
einer von SOS Mitmensch veranstalteten Podiumsdiskussion am Mittwoch am Wiener Juridicum.
Detailberichte finden Sie hier: Der Standard,
Weitere aktuelle Kurzmeldungen
Neuigkeiten rund um OPERATION SPRING
(16.10.2005) In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins profil findet sich folgender Artikel,
mit dem Titel "Schlussklappe" von Edith Meinhart.
Weiter zum Artikel
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Falter" findet sich ein Kommentar des
Strafverteidigers Josef Philipp Bischof mit dem Titel "Die anonyme Justiz"
Weiter zum Kommentar (pdf)
Tod in Schubhaft: Weitere Häftlinge bestätigen Hitzezellen
(Linz, 12.10.2005) Haftbetreuer hatten schon früher mit Temperaturklagen zu tun.
Detailberichte finden Sie hier: Der Standard,
Weitere aktuelle Kurzmeldungen
Tod in Schubhaft: Zelle in Linz überhitzt
(Linz/Wien, 11.10.2005) Nach dem Tod des 18-jährigen Schubhäftlings Yankuba C. - der junge Mann aus
Gambia starb am 4. Oktober in einer Sicherungszelle im Linzer Polizei-Anhaltezentrum - steigt jetzt der
Druck auf die Polizei. Die Plattform Zivilcourage - ein Zusammenschluss mehrerer Vereine - erhebt massive
Vorwürfe.
Detailberichte finden Sie hier: Der Standard
"400 Flüchtlingen droht in marokkanischer Wüste der Hungertod"
(International, 10.10.2005) Nach ihrem gescheiterten Fluchtversuch in die EU drohen 400 Afrikaner
in der marokkanischen Wüste zu verdursten oder zu verhungern, wie der frühere französische Gesundheitsminister
Bernard Kouchner am Montag berichtete.
Detailberichte finden Sie hier: Der Standard
"Operation Spring"-Prozess
(Wien, 06.10.2005) Der letzte noch offene Prozess der "Operation Spring" ging am 5. Oktober weiter.
ZARA begleitet den Prozess mit eigenen Beobachtern. Das Protokoll zum ersten Verhandlungstag finden Sie
hier.
Rassistische Hysterie
(Wien, 05.10.2005) Ein "verdächtig aussehender" Passagier hat am Dienstagvormittag an
Bord eines dänischen Flugzeugs der Airline "Maersk", das vom Wiener Flughafen
starten sollte, für "künstliche" Aufregung gesorgt: Der Pilot verständigte die Polizei,
weil einigen anderen Insassen der Student aus der Türkei dubios vorgekommen war.
Detailberichte finden Sie hier:
Der Standard,
Kurier,
ORF
Schubhäftling stirbt in Linz
(Linz, 05.10.2005) Der vermutlich 18-jährige Schubhäftling aus Gambia hatte seit 28. September die Aufnahme
von fester Nahrung verweigert. Vorläufiges Obduktonsergebnis: Keine Verletzungen - Hungerstreikender
Häftling starb in der "Absonderungszelle".
Detailberichte finden Sie hier:
Der Standard,
Die Presse,
Kurier,
ORF
Wende im Fall Seibane Wague:
Kein Herzversagen - Tod durch Ersticken
(Wien, 04.10.2005) Ein neues medizinisches Gutachten hält fest, dass Cheibani Wague nicht durch "Herzversagen",
sondern an einer "fixationsbedingten Asphyxie" zu Tode kam.
Detailberichte finden Sie hier:
Der Standard ,
Die Presse,
ORF,
Kurier,
Krone
Prozess geht im Oktober weiter
Der Prozess um den Tod Seibane Wagues während einer Amtshandlung im Wiener Stadtpark vor zwei Jahren wird am
28. Oktober fortgesetzt. Vier weitere Verhandlungstage sind im Wiener Straflandesgericht vorgesehen. Den zehn beteiligten
Personen (sechs PolizistInnen, ein Notarzt und drei Sanitäter) drohen bei Schuldspruch wegen fahrlässiger Tötung bis zu drei Jahre Haft.
Protokoll zur ersten Verhandlung im Fall "Seibane Wague“
19. Juli 2005: Die 10 Angeklagten bekennen sich einhellig "nicht schuldig". Polizei und Notarzt weisen
sich gegenseitig Schuld zu. Zu Beginn der Verhandlung erinnerten Demonstranten der "NGO Resistance for Peace"
an das Schicksal von Seibane Wague, indem sie sich gefesselt auf den Boden legten.
20. Juli.2005: Die Frage, ob es wirklich notwendig war, Seibane Wague zu neunt am Boden zu fixieren,
steht im Mittelpunkt des zweiten Prozesstages. Polizisten machen dem Notarzt neuerlich Vorwürfe, über weite
Strecken untätig geblieben zu sein.
21. Juli 2005: Nach Einvernahme des Notarztes wurde der Prozess zur Einholung eines notfallmedizinischen
Gutachtens und zur Ladung weiterer Zeugen auf unbekannte Zeit vertagt. Die "Obrigkeit" gegenüber der Exekutive
und die "in Rage" befindliche PolizistInnen hätten den Notarzt abgehalten einzuschreiten.
Nach drei Prozesstagen wurde die Verhandlung auf unbestimmte Zeit vertagt.
Der Wiener Unabhängige Verwaltungssenat (UVS) hat die Amtshandlung bereits Ende 2004 als rechtswidrig
und das Verhalten der BeamtInnen als menschrechtswidrig eingestuft. Das Strafgericht ist an diese Rechtsansicht nicht gebunden.
Mehr dazu auch im Rassismus Report 2003
Pressespiegel:
Schwerpunkt auf derstandard.at,
Schwerpunkt auf kurier.at,
Schwerpunkt auf diepresse.com,
Schwerpunkt auf orf.at,
Mitschrift der Verhandlung auf no-racism.net,
Aktuelle Informationen auf afrikanet.info,
Falter-Artikel "Nicht Ernsthaft"
Detailberichte finden Sie hier:
Der Standard ,
Die Presse,
ORF,
Kurier,
Krone
Erfolgreiche ZARA-Station
An die 100 BesucherInnen kamen zur ZARA-Station
"Vienna Safety included – ein sicherer Alltag für ALLE". ZARA-Kurztrainings, interaktive
Vorträge und eine Ausstellung thematisierten rassistische Beschmierungen im öffentlichen
Raum und Diskriminierung am Wiener Arbeitsmarkt. Anti-Rassismus-Arbeit und -Forschung einmal
anders präsentiert…aber sehen Sie selbst! ZARA-Fotogalerie
Rassismus Report 2004 englisch
Aktuell: Rassismus Report 2004 nun auch in englischer Sprache als
Download erhältlich!
Der Rassismus Report 2004 ist der fünfte Report, den ZARA vorlegt und beinhaltet einen Schwerpunkt zum Thema »Rassismus & Wirtschaft«.
Der Rassismus Report 2004 steht kostenlos im Format PDF zum Download bereit.
Rassismus Report 2004 - deutsch (PDF, 3 MB)
Racism Report 2004 - english (PDF, 3 MB)
Web-TV-Beitrag von united aliens tv mit englischen Untertiteln / Web-TV-Report by united aliens tv with english subtitles
Weitere Informationen / Pressespiegel
AKTUELL – Rassismus Report 2004
Der Rassismus Report 2004 ist der fünfte Report, den ZARA vorlegt. Er beinhaltet einen Schwerpunkt zum Thema
»Rassismus & Wirtschaft«. Sowohl die Einzelfalldarstellungen als auch die ExpertInnenkommentare zu diesem Thema
sind für einen vielfältigen Einsatz des Reports, z.B. im Unterricht, ideal geeignet.
Der Rassismus Report 2004 steht kostenlos im Format PDF zum Download bereit.
Rassismus Report 2004 - deutsch (PDF, 3 MB)
Racism Report 2004 - english (PDF, 3 MB)
Der Rassismus Report 2004 wurde am 31.3.2005 in Wien der Öffentlichkeit präsentiert. Medienberichte: Der Standard,
orf.at,
Kurier,
Die Presse,
networld.at,
oeh.ac.at,
bizeps.or.at,
Kleine Zeitung,
OÖ Nachrichten,
oe1.orf.at,
no-racism.net,
OÖ Nachrichten,
wienweb.at,
Der Standard,
Der Standard,
Die Presse
Presseaussendung der Wiener Grünen - Maria Vassilakou
Presseaussendung der SPÖ - Walter Posch
Presseaussendung der Grünen - Terezija Stoisits
Presseaussendung der SPÖ Wien - Nurten Yilmaz
Für alle, die nicht dabei waren:
United Aliens TV hat einen äußerst gelungenen
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