Zivilcourage und Anti-Rassismus-NEWSLETTER Ausgabe: Nr. 03 (15. Februar 2013)

Jetzt anmelden - ZARA Anti-Rassismus Lehrgang startet im März!

Sie wollen Ihren Handlungshorizont und Ihre Kompetenzen im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung im Berufsleben erweitern? Sie wollen im Alltag gekonnt eingreifen, wenn Ihnen oder anderen Unrecht geschieht? Dann ist der Anti-Rassismus Lehrgang das Richtige für Sie.
Der ZARA-Anti-Rassismus Lehrgang, durchgeführt in Kooperation mit der Amnesty Academy, besteht aus vier Modulen und ermöglicht eine Kompetenzerweiterung im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung. Gemeinsam mit erfahrenen TrainerInnen erlernen die TeilnehmerInnen Argumentationstechniken für unangenehme Alltagssituationen und erarbeiten Handlungsoptionen. Der Lehrgang ist eine Zusatzqualifikation und dient der fachlichen Kompetenzerweiterung sowie der positiven Vermittlung der Vielfalt unserer Gesellschaft.

LehrgangsleiterInnen:
Mag.a Gertraud Kücher - Leiterin Modul Training, ZARA
Mag.a Tanja Prinz-Alves - Leiter Amnesty Academy

Wann: März - Mai 2013
Wo: Amnesty International Österreich, Moeringgasse 10, 1150 Wien
Kosten: € 449,- / € 339,- für Amnesty und ZARA Mitglieder (Ratenzahlung ist auch möglich)
Der Preis inkludiert alle Module und Unterlagen.
Anmeldung: http://www.amnesty.at

Buchpräsentation: 16 Realities

Diversität Vielfalt Realität. Zu diesen Themen teilen 16 ExpertInnen aus ganz Europa ihre Erfahrungen und Zugänge. Die Edition Vol. 2 der Buchreihe Kulturkontakt gibt Perspektiven im Umgang mit Vielfalt im Kontext von Bildung, Kunst und Kultur.
Bei der Präsentation sind der Koordinator der Beratungsstelle "Courage", Hikmet Kayahan und Gerhard Kowar, Direktor von Kulturkontakt Austria, zu Gast.

Wann: Donnerstag, 21. Februar 2013, 18:00 Uhr
Wo: Galerie ArtPoint, Universtitätsstraße 5, 1010 Wien
Anmeldung bis 14. Februar 2013 per E-Mail an edition@kulturkontakt.or.at

Link: http://www.kulturkontakt.or.at

Podiumsdiskussion: Politische und gesellschaftliche Partizipation von Afro-AmerikanerInnen im Vergleich zu Afro-ÖsterreicherInnen

Im Rahmen des "Black History Month" laden the Embassy of the United States of America und Radio Afrika TV zur Podiumsdiskussion ein.
Zur Diskussion geladen sind Dr. Elbert Ransom, Jr., Baptisten Pastor und REACH Inc. Präsident sowie Mag. Alexis Neuberg, Obmann von Radio Afrika TV. Dr. Elbert Ransom Jr. war in früheren Tagen Mitstreiter von Martin Luther King und kann daher mit vielen Erfahrungesberichten dienen.

Wann: Mittwoch, 27. Februar 2013, 18:00 Uhr
Wo: Amerika Haus, Friedrich-Schmidt-Platz 2, 1010 Wien
Anmeldung per E-Mail an programs@usembassy.at

Link: http://www.radioafrika.net

1. März: Transnationaler MigrantInnenstreik

Der 1. März ist in den letzten Jahren zu einem kämpferischen Tag geworden. Beim Transnationalen MigrantInnenstreik werden gleiche Rechte für alle Menschen eingefordert. Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsproteste in Wien und Berlin steht auch das Thema "Recht auf Erwerbsarbeit" auf der Agenda.
Unterschiedlichste Veranstaltungen und Kundgebungen werden in Wien, Linz und Innsbruck abgehalten. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Website von 1maerz-streik.net

Wann: 1. März 2013
Wo: Innsbruck, Linz, Wien
Link: http://www.1maerz-streik.net

Ethnocineca - Being and Belonging

In einem dreitägigen Workshop, unterstützt von Expertinnen aus dem Bereich der Kultur- und Sozialanthropologie und der Filmproduktion, soll durch die Vermittlung des kultur- und sozialanthropologischen Blicks eine Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für alternative Perspektiven im Filmschaffen gefördert werden. Innerhalb von zehn Tagen sollen die TeilnehmerInnen in kleinen Teams einen eigenen Kurzfilm zum Thema "Being and Belonging" verwirklichen. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Ethnocineca Filmfest 2013 im Votivkino präsentiert.

Wann: 25.April bis 5.Mai 2013
Anmeldung mit kurzem Motivationsschreiben zum Thema bis 24.03.2013
Nähere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung finden Sie auf http://www.ethnocineca.at

S.O.S. Europa - Europäische Kampagne zu Migration und Rechten von Flüchtlingen

Die Sicherung der EU-Außengrenzen darf nicht wichtiger sein als Menschenleben findet Amnesty International und ruf zur Kampagne S.O.S. Europa auf. Tausende Menschen flüchten jährlich über das Mittelmeer nach Europa aus Angst vor Haft, Misshandlung und Folter, oder weil ihnen in ihrer Heimat Krieg herrscht oder kein Leben in Würde möglich ist. Viele erreichen ihr Ziel nicht.
Unterstützen Sie dieses Anliegen und schicken Sie Ihren S.O.S-Ruf an Europa, damit die Verantwortlichen das Leben der Migranten und Migrantinnen schützen und für die Folgen ihrer Migrationspolitik einstehen!

Link: http://www.amnesty.at