ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Newsletter
Ausgabe Nr. 20 (30. November 2017)


ZARA-Mitgliedschaft: Jetzt aktiv Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit unterstützen

Ihnen sind Anti-Diskriminierungsarbeit und Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Rassismus und Online Hass ein Anliegen? Werden Sie förderndes Mitglied und helfen Sie ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit mit Ihrem regelmäßigen Beitrag, die Ziele der Organisation umzusetzen!

Alle Infos zur ZARA-Mitgliedschaft finden Sie hier.


Spendenabsetzbarkeit: Neue Gesetzesregelung kommt mit Anfang 2018


Mit Jahresbeginn 2018 wird für Spender*innen die steuerliche Absetzbarkeit beim Finanzamt leichter: Begünstigte Organisationen wie ZARA können Ihre Spende künftig direkt dem Finanzamt melden – Sie brauchen dies somit nicht mehr - wie bisher - selbst zu tun. Die Veranlagung erfolgt dann automatisch.

Falls Sie davon Gebrauch machen möchten, übermitteln Sie uns bitte folgende Informationen:
  • Vollständiger Name (wie auf dem Meldezettel)
  • Geburtsdatum

Bitte informieren Sie uns bis zum 15. Dezember per E-Mail an: office@zara.or.at

Alle Informationen zum Spenden an ZARA gibt es hier.


ZARA Training: Workshop "Zivilcourage"

ZARA Training veranstaltet in Kooperation mit der Amnesty Academy am 5. Mai 2018 einen Workshop zum Thema "Zivilcourage".

Bedrohung, Mobbing und Diskriminierung sind Alltagserscheinungen. Doch kaum eine*r schaut hin oder greift ein – oft bleibt es nur bei guten Absichten. Wie kann ich helfen, wenn jemand angegriffen wird, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die Teilnehmer*innen des ZARA-Workshops „Zivilcourage”.

Die Teilnehmer*innen erweitern ihren persönlichen Handlungsspielraum, indem sie wirkungsvolle Antworten und kreative Gegenstrategien im Umgang mit diskriminierenden und rassistischen Situationen und Äußerungen entwickeln.

Wo: Amnesty International Österreich, Moeringgasse 10, 1150 Wien
Wann: Samstag, 5.Mai 2018, 10:00-17:00h
Preis: € 59,–/für Amnesty- und fördernde ZARA-Mitglieder € 50,–


Falls der volle Teilnahmebetrag für Sie nicht finanzierbar ist, so setzen Sie sich bitte mit der Amnesty Academy in Verbindung, um einen für Sie finanzierbaren Betrag zu vereinbaren.

Alle weiteren Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.


Ausschreibung: SozialMarie 2018

Von 13. November 2017 bis 23. Jänner 2018 können sich Privatpersonen, kommerzielle Unternehmen, Organisationen aus der Sozialwirtschaft oder Institutionen der öffentlichen Verwaltung für die SozialMarie 2018 bewerben. Gesucht werden bereits umgesetzte Konzepte, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, Konflikte und Probleme aufgreifen.

Wie Sie sich bewerben können und welche Anforderungen das eingereichte Projekt erfüllen muss, erfahren Sie hier.


Veröffentlichung: ODIHR präsentiert Hate Crimes Report 2016

Vor kurzem hat ODIHR, die Menschenrechtsinstitution der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), den „Hate Crimes Report 2016“ veröffentlicht. Der Report liefert Daten zu Hassverbrechen aus 48 Ländern, zu denen 125 Organisationen beitragen. Der Bericht zeigt, welche Formen von Hasskriminalität in den jeweiligen Ländern auftreten und welche marginalisierten Gruppen im Berichtsjahr besonders betroffen waren. Die ZARA-Beratungsstelle für Opfer und Zeug*innen von Rassismus trägt seit Jahren mit Fällen von hate crimes zum ODIHR-Bericht bei.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.


Veranstaltung: 16 Tage gegen Gewalt

Anlässlich der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ hat u.a. das Frauenhilfszentrum LEFÖ eine ganze Reihe an Veranstaltungen organisiert, um auf dieses gesellschaftliche Problem aufmerksam zu machen.

Das 1985 von emigrierten Frauen aus Lateinamerika gegründete Frauenhilfszentrum LEFÖ veranstaltet unter anderem einen Trickfilmabend, einen Workshop zum Thema „Strukturelle Gewalt gegen Frauen“ und einen Kinoabend mit dem Film „la muñeca fea“.

Alle weiteren Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen finden Sie hier.


Filmfestival: this human world

Sexarbeit in Japan, politische Repression in der Türkei und Soldatenalltag in Somalia: Das Menschenrechtsfilmfestival „this human world“ bringt die Geschichten von Personen, die sich für ihre Rechte einsetzen und gegen Missstände kämpfen, auf die Leinwand. Abseits der Kinosäle wird ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Workshops und Diskussionsveranstaltungen geboten.

Wo: Top Kino, Schikaneder, Filmcasino, Brunnenpassage, Stand 129, Gartenbaukino
Wann: Donnerstag, 30. November 2017 bis Sonntag, 10. Dezember 2017

Details zu den Filmen und zum Kartenvorverkauf finden Sie auf der Festival-Website.


ESRA-Gespräche im Stadtsaal: Peter Huemer mit Lotte Tobisch

Das Psychosoziale Zentrum ESRA veranstaltet am 3. Dezember 2017 im Stadtsaal Wien eine Diskussion mit dem bekannten Publizistik und Historiker Peter Huemer sowie der Schauspielerin Lotte Tobisch-Labotýn, die als „Zeugin bewegter Jahrzehnte in Wien“ aus ihrem Leben erzählt.

Der Erlös dieser Benefizveranstaltung kommt der Arbeit des Psychosozialen Zentrums ESRA zugute und ermöglicht die Betreuung von Personen, die außerhalb von Wien leben, wie z.B. aus Österreich vertriebene NS-Überlebende.

Wo: Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien
Wann: Sonntag, 03. Dezember 2017, um 11:00h

Alle weiteren Informationen zu den Tickets finden Sie hier.


OSCE Parallel Civil Society Conference: Einladung zum Side Event

Die diesjährige OSCE Parallel Civil Society Conference der internationalen NGO-Plattform Civic Solidarity Platform (CSP) findet am 5. und 6. Dezember 2017 in Wien statt. Im Zuge der Veranstaltung werden sich Vertreter*innen der Zivilgesellschaft – darunter auch ZARA - mit dringlichen Menschenrechtsfragestellungen sowie dem Einfluss der Zivilgesellschaft in der OSZE-Region auseinandersetzen. Das Ergebnis der Konferenz wird in Form von Empfehlungen sowie der Vienna Declaration zum Thema „Preventing Counter-Terrorism, Anti-Extremism and Anti-Radicalization and other Securty Measures from Eclipsing Human Rights and the Rule of Law“ während der Parallel-Konferenz präsentiert und anschließend beim Ministerrat zum Abschluss des Österreichischen OSZE-Vorsitzes übergeben.
Sie sind herzlich eingeladen am öffentlichen Side Event zur „Vienna Declaration“ am 04. Dezember im Presseclub Concordia (Bankgasse 8, 1010 Wien) teilzunehmen.

Wo: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
Wann: Montag, 04. Dezember 2017, von 19:00-21:00h


Veranstaltung: "Die Identitären und Europas Rechte"

Im vom Bildungshaus Schloss Puchberg, der Welser Initiative gegen Faschismus und des OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus organisierten Vortrag beleuchtet der Rechtsextremismus-Forscher Bernhard Weidinger (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands) die Entwicklung der extremen Rechten in Österreich und Europa und geht der Frage nach wirkungsvollen Gegenmaßnahmen nach. Gefördert wird die Veranstaltung von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung, der Kursbeitrag beträgt 15 Euro.

Wo: Bildungshaus Schloss Puchberg, Puchberg 1, 4600 Wels
Wann: Dienstag, 5. Dezember 2017, um 19:00h
Kursbeitrag: €15


Romano Centro: Präsentation Antiziganismus-Bericht 2015 - 2017

Der Verein Romano Centro präsentiert den neuen Bericht zu Antiziganismus in Österreich am 14.12. im Rahmen einer Pressekonferenz im Presseclub Concordia. Der Bericht erscheint alle zwei Jahre und dokumentiert Fälle von Antiziganismus und bietet Information und Hilfestellung für Betroffene und Zeug*innen von Antiziganismus.

Wo: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien.
Wann: Donnerstag, 14. Dezember 2017 um 10:00h


Theater: Das Ensemble Radiks ist nächstes Jahr auf Österreich Tournee

Das Ensemble Radiks ist von 23. April bis 18. Mai 2018 auf Tournee durch Österreich und veranstaltet zwei gewaltpräventive Theaterstücke für Jugendliche ab 12 Jahren. Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Freundschaften werden in dem Stück “Wir waren mal Freunde” behandelt. Das Stück wirft einen unvoreingenommen Blick auf Fremdenfeindlichkeit und soziale Ausgrenzungen als Ergebnis von Vorurteilen, persönlichen Erfahrungen und Ängsten.

Das Ensemble Radiks ist ein Zusammenschluss von erfahrenen Theaterpädagogen*innen, professionellen Regisseuren*innen und Schauspieler*innen, die in sensibler und jugendgerechter Weise zwei gewaltpräventive Theaterproduktionen an Schulen und Jugendeinrichtungen in Österreich veranstalten.

Interessierte Pädagog*innen, die die Stücke gerne mit ihren Schüler*innen besuchen möchten, können den Tourplan unter ensemble@ensemble-radiks.de anfordern.

Alle weiteren Informationen zu den Theaterstücken sowie zum Ensemble Radiks finden Sie hier.

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